WoodenQuarter

Werkbank

Endlich habe ich mal wieder ein richtiges Möbelstück gebaut! Mit anfänglichen Anlaufschwierigkeiten habe ich endlich einen Platz für meine DIY-Sachen: meine selbstgebaute Werkbank! Hier kann ich meine angefangen Projekte einfach liegen lassen, ohne dass sie im Weg sind, habe alles was ich brauche in Griffweite und dabei sieht das Ganze auch noch schön aus – super gut!

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Genau genommen ist es natürlich keine echte Werkbank, sondern eher ein Sideboard in Kombination mit meiner Werkzeugwand. Die Werkzeugwand war letztes Jahr in der WG ein erster Schritt für mein Atelier in ferner Zukunft und jetzt in meiner eigenen Wohnung habe ich zwar immer noch keinen ganzen Raum, aber dafür schon einmal eine Werkbank. Der zweite Schritt in Richtung Atelier ist also damit gemacht! Was natürlich noch fehlt ist ein toller, höhenverstellbarer Hocker, aber den finde ich auch noch.

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Für die Werkbank habe ich zwei Multiplex-Platten mit 0,9 cm Stärke und einem Maß von 170 auf 50 cm, 4 Seitenteile/Trenner mit den Maßen 50 auf 12 und 3 verstärkende Platten mit den Maßen 1) 12 auf 36, 2) 12 auf 72 und 3) 12 auf 56 cm, alle mit der Stärke 1,2 cm, alle Multiplex. Die Maße ergeben sich aus dem Platz für die Zeitschriften und den IKEA Kasten rechts. Für die Aufhängung habe ich 3 Winkel genutzt.

Ich habe es zuerst ohne die verstärkenden Platten versucht, aber dann war das Sideboard zu instabil. Deswegen geht man am Besten wie folgt vor:

Ihr legt die Teile so aufeinander, wie ihr sie am Ende haben wollt. Bei mir waren das die beiden Seitenteile, wobei diese bündig mit den großen Platten abgeschlossen haben und dann rechts von dem linken Seitenteil 56 cm der nächste Trenner und 72 cm daneben der zweite Trenner. Quer zu den Trenner habe ich die verstärkenden Platten mit einem Abstand von 12 cm zur hinteren Kante angeschraubt. So verliert man eben die 12 cm Stauraum, aber anders war meine Konstruktion nicht in sich stabil. Am besten ihr schraubt zu erst alle Teile an die obere große Platte und danach an die untere.

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Ich habe oben jeweils 3 Schrauben genutzt, um die Seitenteile und 2 Schrauben, um die Trenner anzuschrauben. So habe ich oben nicht zu viele sichtbare Schrauben. Die verstärkenden Platten habe ich mit kleinen Winkeln an der Oberseite befestigt. Unten habe ich wesentlich mehr Schrauben genutzt, um die Seitenteile und Trenner anzubringen. Außerdem habe ich hier auch die verstärkenden Platten direkt an die untere Platte geschraubt.

Zuletzt schraubt ihr die Winkel an das Sideboard und legt das Sideboard am besten auf etwas in der richtigen Höhe drauf, sodass ihr ohne Probleme die Winkel danach an die Wand schrauben könnt. Und das wars auch schon!

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Klar, nur ein Bruchteil meiner Bastelmaterialien finden hier ihren Platz, aber es ist ein guter Anfang. Wie verstaut ihr eure DIY- und Bastelsachen? Habt ihr noch Tipps für mich?

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Kuschliges Zopfmuster

Diese wunderbar kuschlige und selbst gestrickte Decke mit Zopfmuster ist ein DIY Projekt mit dem ich eigentlich schon in Kopenhagen geliebäugelt habe und nun ist sie nach 2,5 Jahren endlich fertig geworden. Natürlich habe ich nicht konstant 2,5 Jahre daran gestrickt, sondern zwischen drin etwas anderes angefangen oder hatte keine Lust auf Stricken. Die Wolle habe ich zum Teil sogar noch in Kopenhagen gekauft und so ist die Decke auch eine kleine Erinnerung an die tolle Zeit.

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Zwar wird es jetzt auch endlich warm in Berlin, worüber ich unglaublich happy bin, aber trotzdem sind die Abende doch noch recht frisch. Umso mehr freue ich mich dann, wenn ich auch die letzten Stunden, eingekuschelt in die Decke, noch auf dem Balkon verbringen kann!

Bevor ich euch erzähle, wie ihr selbst so eine Decke stricken könnt, hier noch ein paar weitere Strickprojekte von mir: ein cropped Pulli mit Atzeken Muster (sehr schön mit Mom Jeans oder High Waist Shorts) und ein oversized Kuschelpulli.

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Ich habe meine Decke (120cm x 145cm) mit zwei langen Rundstricknadeln der Größe 6 und etwa 20 Knäulen Wolle gestrickt. Die eine Hälfte mit einer beigen Wolle von ONline (Linie 311, ASPARO, Farbe 002) 50% Polyacryl, 25% Alpaka, 25% Wolle, 75m auf 50g. Die andere Hälfte mit einer Wolle von Aldi „Winter Sun“ (Farbe 201) 60% Polyamid, 40% Schurwolle, 50m auf 50g zusammen mit DROPS Fabel Mouline (Farbe 800), 75% Wolle, 25% Polyamid, 205m auf 50g.

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Die Decke wird in drei Teilen gestrickt: linke Hälfte, rechte Hälfte und Zopf für die Mitte. Die Hälften haben ein Maß von 135cm auf 120cm, wobei die ersten 3 Reihen und die Ränder, jeweils drei Maschen, rechts und links abwechselnd und der Rest glatt rechts gestrickt wird. So umrahmt ein 3M großer Rand die Deckenhälften und die Decke kräuselt sich nicht zusammen. Für die ein Hälfte habe ich die ONline Wolle genommen und für die andere habe ich die Aldi und Drops Wolle zusammen gestrickt, um mehr Struktur hineinzubekommen.

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Der Zopf in der Mitte wird zur Hälfte in der einen Farbe und zur andern mit den anderen beiden Wollen gestrickt. Ihr nehmt 9 M von beiden Hälften auf die Nadel, verkettet sie in der Mitte und strickt die ersten drei Reihen rechts, links abwechselnd, um den gleichen Rahmen wie bei den großen Teilen zu erreichen. Dann strickt ihr 15 Reihen, wobei in der Mitte immer darauf geachtet wird, die Fäden zu kreuzen und damit zu verketten, und nehmt die eine Hälfte ab, legt sie über die andere und strickt damit das Zopfmuster. Das wiederholt ihr alle 15 Reihen, bis ihr auf die Gesamtlänge von 120cm gekommen seid. Auch hier werden die letzten drei Reihen wieder rechts links gestrickt für den Rand.

Jetzt müssen die drei Teile noch zusammen genäht und, das Lästigste wie ich finde, alle Enden der Wollreste vernäht werden. Diese Decke lässt sich wunderbar beim Fernsehen oder Filmschauen stricken, weil die meiste Zeit glatt rechts gestrickt wird. Eine perfekte Beschäftigung für Leute wie mich, die nicht still dasitzen können beim auf der Couch chillen 😉

So und jetzt mach ich es mir auf dem Balkon gemütlich und genieße die letzten Sonnenstrahlen! Nur drei Tage arbeiten und es ist schon wieder Wochenende – juhu!

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Strickpulli #3

Den gesamten Herbst habe ich eigentlich an einem Projekt gestrickt: Einem Pulli für Hannes zum Geburtstag. Dies ist der dritte Pulli nach dem Dorthe Skappel Pulli  und dem ZickZack Pulli an den ich mich gewagt habe. Zwar ist es ja jetzt eigentlich schon Frühling und wir sehnen uns alle danach T-Shirts und Shorts zu tragen, aber besonders der Berliner Frühling zeigt die kühle Schulter. Also hat der ein oder andere von euch ja doch noch Lust auf Stricken!

Eigentlich bin ich ja recht fix beim Stricken, nur hab ich mir die Strickschrift selbst ausgedacht und dann musste ich doch ab und zu noch die Maschen aufmachen, überlegen und neu anfangen. Das führte dann leider dazu, dass der Pulli am Geburtstag mit nur einem Arm übergeben werden konnte, minderte aber nicht die Freude. Ich selbst bin auch sehr happy mit dem Ergebnis!

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Wolle: „Cotton“ von Zeemann, Color 80, 100 g auf 150 m, 85% Baumwolle und 15% Polyester

Nadel: Rundstricknadel 6

Und hier die Strickschrift für eine S/M:

Tipp: Nehmt euch am besten einen Pulli zum Vergleich, sodass ihr euer Gestricktes immer wieder darauflegen und vergleichen könnt.

Für den vorderen und hinteren Teil nehmt ihr jeweils 88 Maschen auf die Nadel und strickt die ersten zwei Finger breit eine M links und eine rechts abwechseln für das Bündchen. Danach strickt ihr glatt links (Hinreihe links, Rückreihe rechts) bis ihr 40 cm erreicht habt.

Dann kettet ihr für den Armausschnitt auf jeder Seite 2 M ab, in der darauffolgenden 1M, in der darauffolgenden 3, wieder 3 und dann noch mal 1M ab bis ihr nach 5 cm, 6 cm weniger breite erreicht habt. Ich persönlich finde den Armausschnitt etwas knapp also nehmt hier ruhig noch etwas mehr Maschen ab. Dann strickt ihr weitere 10 cm.

Nach den 10 cm strickt ihr den Halsausschnitt. Wer ihn weniger tief möchte fängt später an und nimmt weniger Maschen weg. Ihr strickt die ersten 24 Maschen, kettet 18 ab und strickt die restlichen 24 wieder normal. Jetzt braucht ihr eine zweite Nadel, um die beiden Seiten rechts und links vom Halsausschnitt weiter zu stricken. Dabei kettet ihr bei jeder Reihe am Halsausschnitt eine Masche zusätzlich ab. Bis ihr noch jeweils 14 Maschen auf jeder Seite übrig habt. Dann kettet ihr die gesamte Reihe ab.

Für den Rückhalsausschnitt fangt ihr erst nach ca. 15 cm an. Ihr strickt 19 Maschen und kettet dann 27 Maschen ab. Auch für den Rückenausschnitt kettet ihr dann in jeder weiteren Reihe 1M ab, bis ihr noch 16 M übrig habt und kettet dann die gesamte Reihe ab.

Für die Arme nehmt ihr 45 M auf und strickt wieder zwei Finger breit das Bündchen rechts links und strickt die ersten 10 cm. Danach nehmt ihr jede Reihe 1M auf beiden Seiten dazu. Das macht ihr etwa über die Hälfte des Ärmels, also über den Ellenbogen hinaus und strickt dann gerade weiter bis ihr etwa 55 cm erreicht habt. Aber macht das an der Armlänge des Pulliträgers fest. Am Ende angelangt strickt ihr die Armlänge genauso ab, wie ihr es schon an der Front und dem Rückteil für den Armausschnitt getan habt: Ihr kettet in ersten Reihe 2 M ab, in der darauffolgenden 1M, in der darauffolgenden 3, wieder 3 und dann noch mal 1M. Dann kettet ihr die gesamte Reihe ab.

Ich habe die Teile so zusammengenäht, dass die Naht nach außen kommt, was den rauen und unebenen Charakter des Pulli noch unterstreichen soll.

Für den Pulli braucht man wirklich kein Strickprofi sein. Man braucht nur etwas Geld 😉 Ich bin immer auf der Suche nach neuen Strickschriften und freue mich über Links!

3 Tage Barcelona

Jetzt war ich in innerhalb von wenigen Monaten insgesamt drei Mal in Barcelona, aber das letzte Mal zum ersten Mal mit Hannes, der vorher noch nie dort war und wir haben das volle Programm mitgenommen. Das Programm finde ich so gut, dass ich es mit euch teilen möchte. Wer also 3-4 Tage in Barcelona plant – hier sind meine Empfehlungen:

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Tag 1

++ Plaça de Catalunya ++ Ramblas ++  Boqueria ++ Plaça Reial ++ Port Vell ++  Barceloneta ++

Am Tag der Ankunft startet ihr im Herzen Barcelonas: Plaça de Catalunya. Von hier aus schlendert ihr die Ramblas hinunter, denn eilig darf man es hier in den Menschenmassen nicht haben. Aber es gibt rechts und links wunderschöne Altbauten zu bewundern, sodass man das langsame Tempo genießen kann. Wichtig ist es, dass ihr aus dem Brunnen Font de Canaletes trinkt, denn die Legende besagt, dass ihr dann auf jeden Fall wieder nach Barcelona kommt. Etwa auf der Hälfte der Ramblas findet ihr auf der rechten Seite die Boqueria. Trotz Touristenattraktion ist es einer meiner liebsten Orte. Die bunten Farben der hübsch gestapelten frischen Früchte, der salzige Geruch der Fische und das riesige Angebot an kleinen Snacks auf die Hand machen mich immer wieder glücklich.

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Wenn ihr euch irgendwann wieder losreißen könnt und euch zurück durch die Stände auf die Ramblas geschlängelt habt, geht ihr diese noch ein Stück weiter herunter. Auf der linken Hand findet ihr dann den schönsten Platz Barcelonas: Plaça Reial. Eingefasst in wunderschönen Altbauen, gesäumt von Palmen und mit einem Brunnen in der Mitte strahlt er auf mich trotz des Trubels der nahgelegenen Ramblas eine unglaubliche Ruhe aus. Bei gutem Wetter sitzen die Menschen in den Fenstern und um den Brunnen herum. Die Restaurants dort sprechen mich persönlich nicht an, aber ich habe auch noch keins ausprobiert.

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Danach geht es noch das letzte Stück die Ramblas hinunter, ihr überquert den Kreisel mit der Columbus Statue und seid am alten Hafen: Port Vell. Hier gibt es das wirklich sehr hübsche alte Hafengebäude auf der linken Seite und die Rambla del Mar, die über den Hafen auf eine Halbinsel mit einem Shopping Center führt. Wenn ihr keine Lust auf Einkaufen habt laden die Bänke auf dem Steg der Rambla del Mar zum kurzen Sonnen ein. Danach geht ihr wieder zurück zum Festland und weiter den Hafen entlang. Hier liegen einige schöne Segelboote und wenn ihr noch weiter dem Hafen folgt, seht ihr die größten Yachten, die ich jemals gesehen habe. Weiter dem Hafen folgend stoßt ihr auf eine viel befahrene Straße Passeig de Joan de Borbó. Dieser folgt ihr weiter nach rechts, bis ihr endlich am Strand von Barceloneta angekommen seid. Nach den ganzen Eindrücken ist der Strand der perfekte Ort den Menschen, Wellen und Vögeln zuzusehen und sich etwas zu entspannen. Wer jetzt Lust auf Burger hat, sollte unbedingt das Bacoa (Carrer del Judici, 15) ausprobieren.

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Tag 2

Barceloneta ++ Parc del Ciutadella ++ Cascada Monumental ++ Arc de Triomf  ++ Via Laietana ++ La Catedral ++ Ajuntament de Barcelona + + Churros  ++ Rambla del Raval ++

Den nächsten Tag starten wir, wo wir aufgehört haben, in Barceloneta. Ist auch super mit der Metro erreichbar, falls ihr nicht fußläufig wohnt. Wenn es nicht gerade Samstag oder Sonntag ist, bekommt ihr vielleicht einen Tisch bei Brunch and Cake (Passeig de Joan de Borbó, 5). Probiert dort unbedingt die Pancakes, die sind unglaublich gut! Falls ihr keinen Tisch bekommt oder sowieso viel lieber am Strand frühstücken wolltet, dann holt euch beim Bäcker unterwegs Croissant und Kaffee und genießt es mit den Füßen im Sand.

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Nach einem so oder so tollen Frühstück geht es durch Barceloneta zum Parc del Ciutadella. Der Park ist der größte innerhalb der Stadt und mit sehr viel Liebe zum Details angelegt. Anders als in Deutschland erinnern die Parks in Barcelona eher an Kunstwerke als Orte für ein Picknick. Doch trotzdem legen sich die Spanier hier ins Gras und genießen die Sonne. Bei eurem Spaziergang durch den Park solltet ihr unbedingt den Brunnen Cascada Monumental mitnehmen. Das glitzernde Wasser vor dem wunderschönen und riesengroßen Brunnen ist ein Spektakel.

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Der Park führt aus der Richtung Barceloneta kommend direkt auf den Arc de Triomf zu. Wie vieles in Barcelona wurde dieser im Rahmen der Weltausstellung 1888 errichtet. Mit etwas Glück bespaßen Straßenkünstler Kinder mit riesigen Seifenblasen vor dem Arc de Triomf und ihr bekommt ein wunderschönes Schauspiel geboten. Mit den Ballons, die dort verkauft werden und den Seifenblasen vor dem bewundernswerten Bauwerk ist es einfach eine schöne Szenerie. Wenn ihr euch irgendwann losreißen konntet spaziert ihr nun durch  den Stadtteil Born in Richtung des Stadtteils Gotic. Nach der Via Laietana, die die beiden Stadtteile trennt findet ihr La Catedral, die Kathedrale. Dort findet ihr oft Straßenmusiker und das Monument für den römischen Stadtnamen Barcino.

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Nun geht es in die verwinkelten Gassen von Gotic. Ihr kommt vorbei an dem sich nach den engen Straßen plötzlich öffnenden Rathausplatz Ajuntament de Barcelona. Falls ihr die besten Churros der Stadt essen möchtet, solltet ihr unbedingt in die Carrer de Petritxol. Dort reiht sich ein süßes Churros Café an das nächste. Aber am besten sind die Churros von La Pallaresa – Churreria. Von hier aus überquert ihr die Ramblas und betretet eine andere Welt: El Raval. Hier sind weniger Touristen und mehr Armut zu spüren. Trotzdem hat das Viertel seinen Charme wie die Biblioteca de Catalunya in der Carrer de l’Hospital. Wenn ihr diese Straße weitergeht kommt ihr zu den Ramblas del Raval. Am Ende der Allee findet ihr das berühmte Kunstwerk El Gato de Botero, Fernando Boteros Katze. Ebenfalls auf dieser Straße gibt es das Hotel Barceló Raval auf dessen Dach ihr kostenlos hochfahren könnt und den Blick auf die Stadt genießen könnte. Nach diesem langen Tag kann ich euch in El Raval das mexikanische Rosa del Raval empfehlen: super leckeres Essen und hervorragende Margarita.

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Tag 3

++ Sagrada Familia ++ Gaudi Häuser ++ Passeig de Gràcia ++ Plaça Espanya ++ Palau Nacional ++ Montjuïc ++ Jardins de Laribal ++ Castell de Montjuïc ++ Jardins de Mossèn Costa i Llobera ++

Am dritten Tag startet ihr an der Sagrada Familia. Hier müsst ihr jedes Mal, wenn ihr in Barcelona seid hin, denn in der Zwischenzeit ändert sich immer etwas. Von dort spaziert ihr durch des Stadtteil Eixample bis hin zur Passeig de Gràcia, der Champs-Élysées von Barcelona. Neben den bekannten Markengeschäften findet ihr hier die Gaudi Häuser Casa Milà und Casa Batlló. Wieder am Plaça de Catalunya angekommen, ist das nächste Ziel entweder zu Fuß durch Eixample oder mit der Bahn/dem Bus der Plaça Espanya. Ihr spaziert an den Brunnen vorbei zum Palau Nacional, dem Staatspalast, der zur EXPO 1929 gebaut wurde, ist heute das Kunstmuseum Museu Nacional d’Art de Catalunya.

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Staatspalast

Wenn ihr an dem Gebäude rechts vorbei gelaufen seid, nehmt ihr die Treppe oder Rolltreppe und seid nun auf dem Montjuïc angekommen. Hier steht das Olympische Stadion in das ihr einen blick werfen könnte, es ist öffentlich zugänglich. Danach spaziert ihr die Straße weiter zum Jardins de Laribal und  genießt die Aussicht und die hübsch angelegten Gärten. Von hier geht es hoch zum Castell de Montjuïc durch weitere Gärten, aber der Aufstieg lohnt sich für die Aussicht! Als ich das letzte Mal dort war, war die Schlange sehr lang, aber von Innen ist es das Castillo wohl auch sehenswert. Danach geht es den ganzen Berg wieder hinunter zum Jardins de Mossèn Costa i Llobera, dem Kaktuspark. Ein Garten voller Kakteen, der ein wunderschönes Fotomotiv bildet. Damit endet der dritte Tag und ihr solltet vor dem Heimflug noch unbedingt Tapas essen gehen.

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Super Bowl Snacks

Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass es mein Freund als fanatischer Football Fan war, der mich auf den heutigen Blogpost brachte: Snacks für den Super Bowl 2017. Jetzt wo wir uns doch schon eine Weile kennen und ich irgendwie nicht drumherum kam die Spiele spannend zu finden, werde ich dieses Jahr zum ersten Mal den Super Bowl sehen. Und dafür wird es Snacks geben!

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Neben IKEA Hot Dogs, die ein guter Kumpel beisteuert, habe ich mich für klassische Chicken Wings mit Honig-BBQ Marinade, Mozzarella Sticks mit Tomaten Sauce und Käse-Hackfleischbällchen entschieden.

Chicken Wings mit Honig-BBQ Marinade

Für 12 Stück benötigt ihr:

  • 12 Chicken Wings oder Schenkel
  • 7 EL BBQ Sauce Smokey (von Jack Daniels z.B.)
  • 5 EL Honig
  • 2 EL Ketchup
  • 2 EL Butter
  • 1 TL scharfes Paprikapulver
  • 1 TL Zucker
  • 1,5 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Pfeffer sowie Salz

Ihr heizt den Ofen auf 190 Grad vor, wascht und trocknet die Chicken Wings und würzt sie mit der Paprika, Zucker, Knoblauch (1 TL), Salz und Pfeffer Mischung auf beiden Seiten. Je nach Größe der Hühnchenteile lasst ihr sie 35-45 Minuten im Ofen, wobei ihr sie einmal wendet.

Währenddessen könnt ihr euch der Marinade widmen: BBQ Sauce, Honig, Ketchup, Butter und Knoblauchpulver (0,5 TL) auf niedriger Temperatur anrühren.

Wenn die Hühnchenteile aus dem Ofen kommen, tunkt ihr sie in die Marinade, sodass sie komplett davon umhüllt sind und legt sie zurück auf das Backblech. Die übrig gebliebene Marinade eignet sich auch hervorragend als Dip. Jetzt kommen sie erneut für 5 Minuten in den Ofen und fertig! Super lecker und mein Favorit der drei Rezepte!

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Mozzarella Sticks mit Tomaten Sauce

Für 16 Mozzarella Sticks benötigt ihr:

  • 2 Packungen Mozzarella
  • 2 Eier
  • Öl (z.B. Rapsöl)
  • Paniermehl
  • Passierte Tomaten in Stücken
  • 2 TL Parmesan
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • Salz und Pfeffer

Ihr halbiert die Mozzarella Kugeln und schneidet jede Hälfte in vier etwa gleich große Stäbchen. Dann wendet ihr die Stäbchen in Ei und danach in Paniermehl, bis der Mozzarella nicht mehr zu sehen ist. Hierbei muss man sehr gründlich vorgehen da sonst der Mozzarella beim Frittieren ausläuft. Das Öl nun auf hoher Stufe erhitzen. Ihr benötigt etwa so viel, dass die Mozzarella Sticks davon bedeckt sind, wenn ihr sie hinein gebt. Das Öl ist heiß genug, wenn ihr einen Holzlöffel hineinhaltet und sich darum Bläschen bilden. Gebt dann vorsichtig die Mozzarella Sticks hinein und holt sie heraus sobald sie eine goldbraune Kruste haben. Einmal mit Küchenpapier abtupfen und fertig. Falls ihr das untere Rezept für die Käse-Hackfleisch-Bällchen auch probieren möchtet, könnte ihr das Öl dafür wiederverwenden.

Für die Sauce kommen Tomaten, Parmesan, Zwiebel, Knoblauchpulver sowie Salz und Pfeffer in den Mixer. Fertig!

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Käse-Hackfleischbällchen

Für 12 Bällchen:

  • 500 g Gemischtes Hack
  • 100g Cheddar oder Gouda
  • 2 große Zwiebeln
  • Mehl
  • Paniermehl
  • 3 Eier
  • Salz und Pfeffer

Ihr schneidet die großen Zwiebel an den Enden etwas großzügiger ab und in der Mitte einmal durch. Jetzt drückt ihr durch die Enden die einzelnen Zwiebelschichten auseinander, sodass  ihr viele kleine Zwiebelschälchen habt. Die kleineren Schälchen, zu klein um sie mit Hack zu füllen, würfelt ihr um sie in das Hack zu mischen. Jetzt gebt ihr noch Salz und Pfeffer zum Hack dazu und drückt es in die Zwiebelschälchen. Dann gebt ihr ein Stück Käse in die Mitte und überdeckt es wiederum mit Hack, sodass das Hack bündig mit dem Ring der Zwiebel abschließt (siehe Bild).

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Dann wälzt ihr die Bällchen in Mehl, Ei und danach Paniermehl und frittiert sie bis sie goldbraun sind. Danach schiebt ihr sie noch einmal für 15 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Und fertig!

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Die Snacks stehen bei mir nun parat – der Super Bowl kann kommen. Und jetzt alle die Daumen drücken – Go Pats!

5 Ideen für selbstgemachte Weihnachtsgeschenke

Das Problem, das man als DIY Blogger hat, ist, dass alles was man an selbstebastelten Geschenken vor Weihnachten bloggt bei der Bescherung keine überraschende Freude mehr auslöst. Ist ja auch verständlich. Da ich aber so viele tolle Ideen bei anderen Bloggern gefunden habe, wollte ich wenigstens die mit euch teilen!

 

#1 Selbstgemachter Schmuck

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Bei Luisa von schereleimpapier gibt es eine wunderschöne Kupferkette zum Selbermachen. Ich bin ganz verliebt und würde sie am liebsten für mich ganz alleine basteln.

 

#2 DIY Badekugeln

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Für alle Freundinnen, Mamas und Omas in Besitz einer Badewanne ist das hier wohl das perfekte selbstgemachte Geschenk: Badekugeln nach dem Rezept von Herzideen.

 

#3 Chai Latte Syrup

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Bei Saskia auf dem Blog gibt es selbstgemachten Chai Latte Syrup für euch. Ist in 20 Minuten fertig und hübsch verpackt, ist es ein super tolles Geschenk.

 

#4 Pralinen

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Meine liebe Freundin Liv hat auf ihrem Blog Thank you for eating super leckere Pralinen für euch zum nach „backen“.  Darüber freuen sich mit Sicherheit alle Feinschmecker und Schokoliebhaber.

 

#5 Verfeinertes Öl

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Bei My simply life gibt es eine tolle Idee wie ihr ganz normales Olivenöl als Geschenk verfeinert könnt. Für alle Köche in der Familie und unter den Freunden seid ihr hiermit bestens vorbereitet.

Ich hoffe es waren ein paar Ideen für eure Liebsten dabei. Habt ihr denn noch Links zu tollen Ideen fürs Selbermachen? Ich freu mich über eure Inspiration! Habt eine schöne Vorweihnachtszeit.

Winterlich

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Ich bin total verliebt in die Weihnachtszeit. Überall leuchten hübsche Lichter, alles ist weihnachtlich dekoriert und die Leute fangen wieder an zu backen. Überall glitzert es und die Kollegen bringen Stollen mit auf Arbeit. Nur bei mir Zuhause sieht es aus wie immer. Wäre nicht Mamas wunderschöner Adventskalender hier, könnte man denken es wäre einfach sehr kalter Herbst. Ich bin einfach zu selten Zuhause, als das ich bisher Zeit für Deko gehabt hätte. Leider ist meine Wohnung auch zu klein für einen echten Weihnachtsbaum und etwas Verschwendung wäre es auch, denn für die Feiertage bin ich bei meiner Familie zu Besuch.

Und dann überkam es mich gestern Abend bei Depot. Überall funkelten die hübschen Kugeln und ich konnte mich nicht zurückhalten. Endlich habe ich etwas Winterzauber in meiner Wohnung mit diesem super einfachen DIY:

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Ihr benötigt nur ein paar Weihnachtskugeln und dazu passende Bänder und eine Gardinenstange. Auch schön ist natürlich ein Ast aus dem Wald anstelle der Gardinenstange. Ich habe mich für eine klassische Variante aus weißen Kugeln und roten Herzen entschieden. Dazu kamen Porzellantaler mit Goldflecken. Bei den Bändern habe ich mir ein rotes Samtband, ein braunes Leinenband und verschiedene Kordeln entschieden.

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Ich bin sehr happy, dass ich nun auch etwas Winterstimmung in meiner Wohnung habe! Umso mehr freue ich mich aber auf den Weihnachtsbaum bei meinen Eltern. Ich wünsche euch allen ein tolles Zweiter-Advent-Wochenende und nicht ganz so viel Stress bei der Geschenkesuche.

P.S.: Am Sonntag habe ich ein paar Geschnkideen für euch hier auf dem Blog.

Home sweet home

Momentan ist es bei mir auf Arbeit ganz schön crazy. Ich glaube ich habe noch nie so viel gearbeitet, wie in den letzten zwei Monaten. Aber es macht auch Spaß, so ist es ja nicht. Ich hab ein tolles Team, das mir die Überstunden versüßt. Nur leider kommen aktuell Freizeit, Freunde, Freund und auch meine liebste Beschäftigung, das Basteln, zu kurz.

Wofür ich mir jedoch etwas Zeit genommen habe, ist die Einrichtung meiner neuen Wohnung. So habe ich es wenigstens die paar Stunden am Abend und an den Wochenenden schön. Meine schönsten Bilder habe ich euch für einen kleinen Einblick rausgesucht.

Facts

Friedrichshain, Beletage, 2-Raum, Balkon, ca. 50qm, Altbau, Dielen, Stuck

Wohn-/Esszimmer

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Mein Wohn-/ und Esszimmer ist der größte Raum der Wohnung. Verliebt habe ich mich direkt wegen der hohen Decken und dem wunderschönen (aber ganz schön schrägen) Dielenboden. Der Esstisch begleitet mich schon seit meinem ersten Semester und hat nun vier neue Stühle bekommen, die ich über Ebay Kleinanzeigen erstanden habe. Es sind leider nur Repliken, aber für die echten Vitra Eames muss ich noch ein wenig sparen. Das Bild über dem Esstisch gibt es auch immer noch bei Ikea und meine Teelichter auf dem Esstisch sind von verschiedenen Flohmärkten (AGRA Leipzig, Boxi Berlin).

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Die Couch ist ganz neu, auch von IKEA und macht mich unglaublich glücklich. Abends nach Hause zu kommen und dort die Beine auszustrecken ist das aller Schönste. Die Bilderwand oben drüber begleitet mich auch shcon eine Weile, obwohl ich sie bei jedem Umzug etwas ausgewechselt habe. Ausgestellt habe ich hier Museumsposter, Plakate, Zeitungsausschnitte und Postkarten.

 

Küche

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Die Küche habe ich von der Vormierterin übernommen. Das hat ganz gut gepasst, da ich vorher auch keine hatte. Mit ein paar Details, wie dem Servierwagen von IKEA, der Bilderleiste und einer neuen Lampe (ebenfalls IKEA) habe ich sie noch ein wenig verschönert. Ganz neu ist es für mich mit einem Gasherd zu kochen und backen, aber es läuft erstaunlich gut!

Balkon

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Mein eigener kleiner Balkon.. Ebenfalls eine Neuheit, die ich über den Sommer unglaublcih zu schätzen gelernt habe. Ich wohne nun in einer Seitenstraße, die nur von den Anwohnern befahren wird, weswegen es sehr ruhig ist. So habe ich meinen eigenen kleinen Sonnenplatz zum entspannen nach einem wuseligen und lauten Tag im Großraumbüro und dem Großstadttumult.

Schlafzimmer

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Mein Schlafzimmer ist noch relativ nüchtern, was mir noch aber auch sehr gut gefällt. Schlafen tue ich auf jeden Fall hervorragend!

Wie ihr sehen könnt, ist immer noch einiges zu tun. Geplant sind natürlich noch eine Werkbank und vielleicht wünsche ich mir endlich eine Nähmaschine zu Weihnachten. Ich halte euch auf dem Laufenden 😉

Habt ihr noch irgendwelche Einrichtungsläden in Berlin die ihr mir empfehlen könnt und für ein kleineres Budget gedacht sind? Ich hab schon gesehen, dass in der Rosenthaler Str. ein Granit aufgemacht hat. Habt ihr noch Tipps?

Cheesecake autumn edition

Es ist kalt, grau, der Wind fegt einem um die Nase und es ist fast dunkel, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt. Viele finden den Herbst ja toll – ich gehöre nicht dazu. Was also tun, um diese Jahreszeit erträglicher zu gestalten? Dicke Wollpullis kaufen, Mamas Stricksocken anziehen und vor allem ganz viel Zeit mit Kaffee und Kuchen verbringen.

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Als meine liebste Agi zu Besuch war haben wir uns einen kleinen Backmarathon vorgenommen und das beste Pumpkin Cheesecake Rezept gefunden. Dazu gab es noch Walnuss Scones. Die Originalrezepte gibt es hier und hier. Wer aber keine Lust hat amerikanische Zutaten in Deutschland zu suchen und auch zu faul zum Umrechnen der Maßeinheiten ist, kann hier unsere super leckere Kürbis-Käsekuchen-Variation nach backen.

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Kürbis-Käsekuchen

Für den Boden:

  • 150g Butterkekse
  • 1 TL Zimt
  • 30g Zucker
  • 1EL brauner Zucker
  • 6EL geschmolzene Butter

Für den Käsekuchen:

  • 460g Frischkäse (Raumtemperatur)
  • 75g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 130g Kürbismuß
  • 0,5 TL Zimt

Für die Streusel:

  • 110g Zucker
  • 65g Mehl
  • 20g Haferflocken
  • 1/2TL Zimt
  • 60g warme Butter
  • 1 Packung Vanillezucker

Für das Kürbismuß kauft ihr einen Hokkaido oder Speisekürbis, schneidet ihn der Länge nach auf, entnehmt die Kerne und legt ihn mit der aufgeschnittenen Seite in einer Auflaufform, die etwa 2cm mit Wasser gefüllt ist, für eine halbe Stunde in den 180 °C heißen Ofen. Wenn der Kürbis dann weich ist, püriert ihr das Fleisch und das Muß ist fertig.

Danach legt ihr eine Auflaufform mit Backpapier aus und haltet den Ofen auf 180°C warm. Die Kekse füllt ihr in einen Gefrierbeutel und zerbröselt sie, danach mischt ihr Zucker und Zimt darunter. In einer Schüssel vermengt ihr die Keks-Zucker-Mischung mit der geschmolzenen Butter, verteilt sie auf dem Boden der Auflaufform und drückt sie etwas an.

Den Frischkäse (Raumtemperatur) mit dem Zucker und Vanillezucker mit der Hilfe eines Mixers solange verrühren bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Danach nacheinander die Eier gut unterrühren. Die Hälfte der Masse verteilt ihr gleichmäßig auf dem Keksboden.

Die andere Hälfte vermengt ihr mit dem Kürbismuß und gebt ihn vorsichtig auf die Cheesecake-Schicht, ohne dass sich die beiden Schichten vermengen.

Für die Streusel vermengt ihr alle Zutaten und verteilt sie auf der Kürbis-Cheesecake-Schicht. Euer Käsekuchen braucht dann etwa 50-55 Minuten im Ofen. Mir schmeckt er auch warm sehr gut oder ihr lasst ihn eben 1-2 Stunden abkühlen. Super lecker!

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Badezimmer

Wie ihr vielleicht bereits gelesen habt, bin ich vergangenen Monat umgezogen, Umzug No. 6 war das. Mittlerweile sind (fast) alle Kartons  ausgepackt und die Bude ist ganz schön leer. Ich hatte noch nie so viel Platz wie jetzt und daher fehlen mir nun 1-2 Einrichtungsgegenstände.

Als Schöner Wohnen Abonnentin (danke an Hannes) habe ich mir fest vorgenommen, die Einrichtung langsam anzugehen und genau zu überlegen, was mir wichtig ist, welche Farben ich nutzen möchte und wie ich diese am Besten kombiniere. Daher habe ich mir überlegt mir Mood boards für jeden Raum zu erstellen. Angefangen habe ich mit dem Badezimmer:

No. 1. Mint

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No. 2. Rose

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No. 3. Grau

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Nun habe ich das Problem, dass mir alle drei Kombinationen Mint, Rose und Grau unglaublich gut gefallen. Kombiniert habe ich Mint mit Kupfer und weiß. Rose gefällt mir zusammen mit Gold und „abgenutztem“ Holzton. Grau paart sich wunderbar mit schwarz/weiß und Brauntönen.

Habt ihr noch Tipps oder Inspirationsseiten, die mir bei der Entscheidungshilfe helfen könnten? Worauf sollte ich bei der Badeinrichtung eventuell noch achten? Ich bin dankbar für jeden Hinweis oder Link!

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