WoodenQuarter

Umzug #6

Einige von euch werden jetzt vielleicht lachen, aber ja, ich bin schon wieder umgezogen und nein, es ist kein Hobby. Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, bin ich Anfang Januar für meinen Job bei Zalando nach Berlin gezogen. Erst mal zog es mich in eine WG, weil ich mich in meiner alten in Leipzig so wohl gefühlt habe und ich dachte es könnte mir helfen anzukommen. Wie sich jedoch rausstellt, hab ich super schnell neue Freunde gefunden und auf Arbeit steppt der Bär. Zuhause hätte ich daher gerne eine Ruhezone.

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Nach einigem Suchen habe ich dann die perfekte Wohnung, zwei Straßen entfernt von meiner WG gefunden. Ich muss mich also nicht mal umgewöhnen und habe den gleichen Arbeitsweg, Weg zum Supermarkt, Bank usw.! Perfekt!

Ich wohne jetzt eine Woche in der neuen Bude und es herrscht totales Chaos. Trotzdem bin ich mehr als verliebt in den Stuck, den kleinen Balkon, die alten Dielen und die Ruhe, die ich dort genießen kann.

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Wie ich das Chaos bekämpfe und meine neue Wohnung einrichte, folgt dann die nächsten Wochen – Stay tuned!

DIY ripped Jeans

Letzte Woche habe ich endlich mal wieder Steffi gesehen und neben Sekt und unendlich viel Gequatsche hat sie mir ihre selbstgemachte ripped Jeans gezeigt. Wie sie habe ich auch viel zu viele Jeans im Schrank, die ich teilweise nicht mehr so gerne trage, obwohl sie noch gut sitzen. Sonntag hatte ich dann etwas Zeit, weil mein Herzblatt für Klausuren lernen musste und habe mir eine meiner alten Jeans geschnappt. Hier das DIY:

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Ihr benötigt eine Jeans, am Besten mit wenig Stretchanteil, einen Stift zum Markieren, einen Cutter oder eine Schere, Schleifpapier und eine Pinzette.

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Mit dem Schleifpapier könnt ihr die Stellen, die ihr bearbeiten wollt aufrauen und der Jeans einen erste Gebrauchspuren verpassen. Ich habe mich beim rechten Bein für ein großes Loch oberhalb des Knies und eine kleine Stelle unterhalb der Tasche entschieden. Für das linke Bein gab es eine längliche Stelle mittig auf dem Oberschenkel und eine auf der Potasche. Die Stellen habe ich Vorab mit Kreide auf der Jeans, während ich sie anhatte, markiert. Für Inspiration hilft auch die Google Suche😉

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Das ist die Jeans vorher und das war mir etwas zu langweilig. Ich habe mehrere Sachen ausprobiert, wie ich die Löcher oder auch Cut-Outs machen könnte und meine liebste Variante ist diese:

Ihr schneidet mit dem Cutter oder der Schere zwei parallele Schnitte übereinander und senkrecht zur Naht in die Hose. Achtet dabei darauf, nur in das vordere bzw. hintere Teil der Hose zu schneiden, um nicht beide Seiten zu erwischen. Dann zuppelt ihr mit der Pinzette vorsichtig an den Rändern der Schnittstellen entlang, sodass sich die blauen Fäden von den weißen etwas lösen. Die weißen Querfäden wollen wir ja behalten. Wenn ihr das an beiden Schnittstellen gemacht habt, müsstet ihr die Fäden einfach vom einen Cut zum nächsten durchziehen und somit entfernen können. Übrig bleiben dann die gewünschten weißen Fäden, die das Loch noch etwas verdecken.

Eine andere Variante beschreibt Steff auf ihrem Blog, einmal hier entlang bitte.

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Ich war erst einmal vorsichtig und habe die Löcher nicht allzu riesengroß gemacht, weil ich gelesen habe, dass sie sich vom Tragen und Waschen noch weiten werden. Aber falls mir irgendwann noch nach größeren Löchern ist, kann ich das ja jederzeit nachholen. Ich bin auf jeden Fall super happy mit dem Ergebnis! Und habt ihr schon meine super schönen Birkis auf dem letzten Bild entdeckt?

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I <3 BBQ

Die Grillsaison ist in vollem Gange und ich versuche jede Gelegenheit zu nutzen, um den Grill anzuschmeißen. Jetzt würde ich mich nicht unbedingt als Fleisch-Liebhaber bezeichnen, aber wieso ich trotzdem so ein Grill-Fan bin, beantworten diese fünf Grillrezepte!

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#1 Kräuterbutter

Selbstgemachte Kräuterbutter mit frisch aufgebackenem Baguette ist für mich ein zart schmelzender Traum. Einfach eine halbe oder ganze Packung Butter (kommt darauf an wieviele Gäste ihr erwartet) in der Mikrowelle erwärmen und wenn sie rührbar ist mit frischem Knoblauch, einer beliebigen Kräutermischung aus dem Garten oder der Tiefkühltruhe, Salz un Pfeffer vermischen. Abschmecken und ab in die Tiefkühltruhe damit zum fest werden.

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#2 Bruschetta

Neben Kräuterbutter ist Bruschetta meine liebste Art Baguette zum Grillen vorzubereiten. Für 8 Scheiben Bruschetta benötigt ihr ein halbes Baguette oder Ciabatta, das ihr in Scheiben geschnitten im Ofen röstet und danach mit einer Knoblauchzehe abreibt. Darauf kommt eine Mischung aus etwa 6/7 Tomate mit frischem Basilikum, einer halben Zwiebel, etwas Olivenöl und Essig sowie Salz und Pfeffer.

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#3 Tomate Mozarella oder auch ToMo

Einer meiner liebsten Sommerrezepte ist Tomate Mozarella. Super schnell sind Tomaten und Mozarella in etwa gleich große Scheiben geschnitten, mit Olivenöl und Balsamicocreme beträufelt und mit Meersalz und grobem Pfeffer gewürzt. Am Ende noch mit frischem Basilikum belegen und schon ist die Beilage fertig.

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#4 Grillgemüse

Das Rezept habe ich von meine liebsten Exmitbewohnerin und ich liebe es einmal, weil es so lecker ist, zweimal weil man es super vorbereiten kann und dreimal weil es kaum Arbeit macht. Einfach Gemüse, wie Zucchini, Aubergine, Pilze und Tomaten waschen und in etwa gleich große Stücke schneiden, etwas Olivenöl darüber geben und mit Salz/Pfeffer würzen. Besonders lecker wird es noch, wenn ihr Knoblauch in großen Stücken und frischen Rosmarin mit in das Alupaket packt, dass dann gut zu gewickelt auf den Grill kommt.

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#5 selbgemachter Eistee

Die perfekte Ergänzung zu Radler beim Grillen ist für mich selbst gemachter Eistee. Und den besten Eistee macht meine Mama. Dafür Eiswürfel vorbereiten und am Besten schon beim Frühstück schwarzen Tee mit frischer Minze aufkochen und abkühlen lassen. Den Tee nur ganz kurz ziehen lassen und mit etwas Zucker süßen. Wenn der Tee abgekühlt ist könnt ihr noch etwas frische Zitronenmelisse oder Syrup hinzufügen und ein Obst eurer Wahl hinein schnippeln. Mein Supermarkt hatte letztens keine ungespritzten Zitronen oder Orangen mehr, weswegen ich auf Nektarinen ausgewichen bin. Den Tee dann auf Eiswürfeln servieren – super lecker!

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Was sind eure absoluten Grill Highlights? Lasst’s euch schmecken!

 

Road Trip Portugal #2

Wie ihr im ersten Road Trip Beitrag schon lesen konntet, war der Urlaub wirklich wunderschön. Und deshalb haben Hannes und ich noch ein Video zusammen geschnitten mit unserem GoPro Material. Leider kann man das Video nur vom Läppi ansehen.

Roadtrip Portugal

Wow, wow und noch einmal wow! Nach 1600 km, 12 Tagen, einer wunderschönen europäischen Hauptstadt, unendlichen Steilküsten und einer Million Korkbäumen kann ich mit größter Sicherheit sagen, dass unser Roadtrip durch Portugal einer der besten Urlaube war, die ich bisher erlebt habe. Lissabon hebt sich mit seinen schmalen, steilen Gassen und den wunderschönen Fliesen an den Fassaden von allen anderen Hauptstädten ab. Und die Portugiesen sind so freundlich. Sogar die Autofahrten zwischen unseren Stopps waren auf Grund der tollen Landschaften rechts und links der Landstraßen traumhaft schön. Mir viel es sehr schwer meine Fotos auszusortieren, habt also etwas Nachsicht mit mir, dass es so viele geworden sind.

Lissabon, Tag 1-3

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Wir sind mit Iberia (nicht weiter zu empfehlen) von Berlin nach Lissabon geflogen und haben drei Nächte bei Valter in Lissabon gewohnt. Valter hat uns super coole Tipps für Restaurant, Aussichtspunkt und Bars gegeben, die wir direkt ausprobiert haben. Unsere zwei Tage in Lissabon haben wir dann damit verbracht, durch die verschiedenen Stadtteile zu spazieren und freuten uns immer wieder über die hübschen kleinen Gassen, kleinen Balkons und die bunten Fassen, die mit Fliesen verziert sind.

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Wir sind eigentlich gar keiner besonderen Route gefolgt oder von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit marschiert, sondern haben einfach einen Fuß vor den anderen gesetzt und überall wo wir entlang kamen war es wunderschön. Eine besonders tolle Aussicht hat man übrigens vom Castello, vom Miradouro da Senhora do Monte und der Igreja e Convento da Graça (Bilder nachfolgend in der Reihenfolge).

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Überrascht war ich davon, dass die Trams doch genauso wie auf den Postkarten aussehen und massig viele davon sich durch die engen Straßen der Innenstadt winden. Für Lissabon habe ich keine spezifischen Empfehlungen für euch, mir hat einfach alles, auch abseits der touristischen Ziele unglaublich gut gefallen. Ein Highlight war jedoch die Dachterrasse in Valters Apartment auf der wir mit Blick auf die Dächer frühstücken konnten.

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São Francisco da Serra, Tag 3-5

An unserem dritten Urlaubstag haben wir uns ein Auto gemietet und sind in die Region Alentejo nach São Francisco da Serra gefahren. Wir wollten viel von der Landschaft sehen und sind deshalb ausschließlich Landstraße gefahren, wodurch wir uns außerdem die Maut gespart haben. Unsere Route habe ich euch als Bild und hier auch als Link angehängt.

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Ebenfalls über AirBnB haben wir bei Cristina die Mühle ihrer Familie für zwei Nächte angemietet. So abgefahren habe ich noch nie gewohnt. Die Mühle hat einen kleinen Wohnraum mit Bad im Erdgeschoss und einen oberen Raum wo mittig unter dem Mühlwerk ein gusseisernes Bett steht. Nachts prasselte der Regen auf das Dach und so intensiv habe ich den Regen noch nie wahr genommen.

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Tagsüber schien dann die Sonne und wir konnten von unserer Mühle Ausflüge an die Küste unternehmen. Besonders gut gefallen hat mit Porto Covo. Dort liegen viele kleine Buchten eingefasst in raue Felsen und wir waren für ein paar Stunden ganz für uns. Auch der Ort Porto Covo ist sehenswert mit einem kleinen Marktplatz und typisch weiß getünchten Häusern.

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Tavira, Tag 5-10

Schweren Herzens trennten wir uns nach zwei Nächten von unserer Mühle und fuhren entlang der Westküste Richtung Sagres. Auf dem Weg dorthin fuhren wir vorbei an felsigen Steilküsten, wilden Wiesen mit Korkbäumen und vielen, vielen Serpentinen. In Sagres war die Küste noch eindrucksvoller als wir es vorher im Westen gesehen hatten. Der Zwischenstopp hatte sich definitiv gelohnt.

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Von Sagres sind wir über Lagos and der Algarve entlang bis nach Tavira gefahren. Dieses Stück ist nicht besonders sehenswert, zumindest nicht die Strecke die wir gefahren sind. Hier ist es sehr industriell und auch touristisch geprägt. Was ich auch verstehen kann bei den tollen Felformationen bei Lagos.

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Aber in Tavira im Apartment von Gitte hat es mir doch noch viel besser gefallen. Tavira ist ein super süßer Ort mit vorgelagerter Insel mit einem schier endlos wirkendem Sandstrand. Man kann dort nur mit dem Boot hinfahren, dass einen zwei mal die Stunde übersetzt. So viele Muscheln wie hier, gab es nicht mal auf den Seychellen. Ich war schwer versucht drei Tüten mit nach Hause zu schleppen. Tavira war der perfekte Ort um die Seele etwas baumeln zu lassen und abends durch die belebten Gassen spazieren zu gehen.

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Evora, Tag 10-11

Auch hier war es schwer die Dachterasse zurückzulassen und weiter nach Evora zu fahren. Aber der Abschiedsschmerz war schnell vergessen als wir im verträumten Mertola ankamen. Mertola liegt auf einem Berg mit einem Castello von dem man einen tollen Ausblick auf das Dorf, den Fluss und die umliegende Landschaft hat. Mit Magnum Peanut Butter in der Hand ließ sich der Ausblick gleich noch viel mehr genießen.

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Aber auch Evora ist ein super schönes Städtchen, dessen Altstadt noch komplett umgeben ist von einer Stadtmauer mit Aquädukt. Wie auch zuvor in Lissabon und Tavira verliert man sich hier in den kleinen, verwinkelten Gassen voller Leben.

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Tomar, Tag 11-12

Unsere letzte Etappe brachte uns zu den Tempelrittern in Tomar. Ich habe schon wirklich viele Burgen in meinem Leben besichtigt, schon allein in Portugal, aber dieses Castello übertrifft alles, was ich bisher kennengelernt habe. In diesen Mix aus Hogwarts, Ritterburg und Kloster habe ich mich auf Anhieb verliebt und wäre am liebsten noch stundenlang durch die Säulen umrahmten Gänge spaziert.

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Sieht die Treppe nicht aus als würde sie sich gleich nach oben zu Dumbledore’s Büro winden? Leider ging mit unserem Tag in Tomar auch unser Roadtrip zu Ende und am nächsten morgen fuhren wir zurück nach Lissabon, um von dort nach Hause zu fliegen.

Ich hätte noch so viel mehr Bilder und so viel mehr Beschreibungen in diesen Blogpost stecken können, weil es mir einfach so, so, so gut gefallen hat. Schreibt mir unbedingt, falls ihr auch einen Urlaub in Portugal geplant habt, dann kann ich euch noch so viel mehr erzählen!

Hausboot fahren

Als ich letztes Jahr im Sommer mit meiner Mama auf Fahrradtour im Havelland unterwegs war, sind uns überall diese süßen Hausboote aufgefallen, die die Havel entlang schipperten. Ich hab mich direkt in die Vorstellung verliebt, selbst auf einem solchen Kahn zu sitzen und durch die brandenburgischen Gewässer zu schippern. Es hat nicht viel Überzeugungskraft gebraucht und schon waren Laura, Nico und Hannes mit von der Partie.

IMG_1305IMG_1237IMG_1126Angemietet haben wir unser Hausboot bei Bunbo in Lindow/Neuruppin und sind dann ein Wochenende lang den Gudelacksee, Möllensee und den Zermützelsee entlanggegondelt. Man benötigt keinen Seefahrtsschein, sondern muss nur etwas Zeit für eine Einweisung mitbringen. Wir waren im April unterwegs, da alle anderen Wochenenden schon ausgebucht waren und da war es noch etwas frisch. Das war aber gar kein Problem denn wir hatten einen süßen kleinen Ofen an Board, der uns bei unseren Spielabenden einheizte.

IMG_1287IMG_4934IMG_4936Unser Boot hatte zwei Schlafzimmer, ein Badezimmer, einen Wohn- und Essbereich sowie eine wunderschöne Terrasse auf der wir grillen konnten. Außerdem gab es eine Hängematte – was will man mehr? Ihr merkt ich komme gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Aber es war auch wirklich ein super toller Trip mit der besten Crew, die man sich wünschen kann.

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Bilderrahmen

Momentan bin ich viel unterwegs und besuche Freunde und Familie, da kommt das Basteln etwas zu kurz. Aber heute habe ich endlich mal wieder ein DIY-Projekt zum Bloggen. Und zwar habe ich einen Bilderrahmen gebaut.

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Ich hatte mir noch in Leipzig diesen tollen New York City Stadtplan gekauft. Nur leider ist das Bild viel zu groß und ich konnte keinen Rahmen dafür finden. Nachdem es ewig rumgestanden hat, hab ich jetzt eine Lösung gefunden.

Für diesen Bilderrahmen benötigt ihr 4 Holzleisten mit der gleichen Länge, 4 Magnete, Sekundenkleber und eine Kordel. Die Länge der Leisten entspricht bei mir der Breite des Bildes, aber das könnt ihr variieren wie ihr möchtet. Am Besten ihr lasst euch das gleich im Baumarkt zuschneiden. So spart ihr euch das sägen.

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Ihr klebt die vier Magnete an die Leisten, sodass ihr euer Bild dazwischen einklemmen könnt. Die Kordel knotet ihr um die obere, hintere Leiste, um das Bild daran aufzuhängen. Und schon ist der Bilderrahmen fertig und mein NYC Bild hängt endlich an der Wand!

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Barcelona

Meine liebe Freundin Agi arbeitet zur Zeit in Barcelona und als die Sehnsucht und das Fernweh zu groß wurden, bin ich in den nächsten Flieger gestiegen und habe sie besucht. Es war nicht mein erster Besuch in Barcelona, sodass das meiste Sightseeing vernachlässigt werden konnte und Agi mir die Stadt von einer weniger touristischen Seite zeigen konnte. Das und die Tatsache, dass wir zusammen ein super Team sind, hat diesen Wochenendtrip zu einem absoluten Highlight gemacht. Es folgt ein kleiner Reisebericht.

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Mitte April bin ich mit Ryanair (nicht weiter zu empfehlen) an einem Donnerstag spät abends nach Barcelona geflogen, sodass nur Zeit für die wichtigsten Neuigkeiten blieb. Da Agi Freitag arbeiten musste, bin ich gleich morgens losgelaufen in Richtung La Rambla. Sie wohnt super zentral im Stadtteil Eixample. So konnte ich mir auf dem Weg die beiden Gaudi Gebäude Casa Milà und Casa Batlló ansehen. Über den Plaça de Catalunya bin ich dann zu den Rambles gelangt, wo mich der Mercado de La Boqueria eingefangen hat.

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Von dort bin ich immer mal wieder rechts und links abgebogen, habe einen Abstecher zum Plaça Reial gemacht, wo die Leute auf ihren Balkonen und in den Fenstern sitzend als auch auf dem Platz flanierend die Sonnenstrahlen genossen haben. Zu dem Zeitpunkt war es in Deutschland noch bitterkalt, was mich die wärmende Sonne noch viel mehr schätzen ließ. Mit meinen ersten Erdbeeren dieses Jahr von der Boqueria lief ich weiter zum Hafen und kurz darauf traf ich mich auch schon mit Agi.

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Zusammen sind wir dann Richtung Strand gelaufen und haben uns in einer der Strandbuden einen Kaffee und Brot mit Tomate belegt gegönnt. Nach einem super schönen und der Jahreszeit verschuldeten, fast menschenleeren Strandspaziergang sind wir mit der Metro zur Station Guinardó | Hospital de Sant Paul gefahren, um auf den Berg Bunkers del Carmel zu steigen. Von dort hatte man einen wahnsinnig tollen Blick über die Stadt, der sich top mit einem Bier kombinieren ließ.

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Da ich mein Sightseeing-Programm schon am Freitag absolviert hatte, konnten wir Samstag einen Freund in Sitges besuchen fahren. Es gibt eine super Bahnverbindung von Barcelona dort hin. Mit seinem Mietwagen sind wir noch weiter Richtung Tarragona zum Playa de la Mora gefahren. Dort sind wir durch Pinienwälder von einer einsamen Bucht zur nächsten gewandert – super schön! Und ich war bis zu den Knien im Wasser!

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Sonntags sind Agi und ich noch zum Arco de Triunfo gelaufen und sind auf dem Weg noch zufällig auf einen kleinen Flohmarkt gestoßen. Vom Arco de Triunfo sind wir durch den Parc del la Ciutadella Richtung Strand spaziert. Auf dem Weg durch die Altstadt kaufte Agi uns dann noch die besten Churros, die ich jemals gegessen habe. Am Strand musste ich mir als Andenken ein wunderschönes Leinen-Strandtuch kaufen. Dann ging es leider wieder zurück nach Berlin in die Kälte. Aber es hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt schon überlege Agi noch einmal im Sommer besuchen zu fahren!

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Auf Rollen

Heute gibt’s mal eine DIY-Idee von meinem Liebsten. Wir waren in Leipzig auf dem Agra Flohmarkt und er hat dort eine alte Holzkiste entdeckt. Er hat diese jetzt in einen rollbaren Couchtisch verwandelt.

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Er hat sich vier Rollen (mit Bremsen!), Schrauben, Schleifpapier und grüne Lasur im Baumarkt besorgt, um die Kiste auszubessern. Die Kiste musste nur etwas gereinigt und abgeschliffen werden und schon konnte sie lasiert werden. Nach einiger Trockenzeit konnten die Rollen angeschraubt werden und der Couchtisch mit Platz für Bücher und Zeitschriften war fertig.

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Durch den fahrbaren Untersatz kann die Kiste jederzeit verschoben werden, wenn die ausklappbare Couch mal als Schlafplatz dienen soll.
Super easy umgesetzt, total schön anzusehen und auch noch praktisch! Ich bin ein Fan🙂

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Happy Easter

Endlich bin ich mal wieder in der Heimat bei meiner Familie und genieße es in vollen Zügen. Freizeit ist doch auch mal etwas schönes. Nur leider hat das Wetter gestern nicht so richtig mitgespielt und da haben Mama und ich uns etwas einfallen lassen: leckere Pralinen selber machen. Und diese tollen Schokoladen-Ziegenfrischkäse-Pralinen eignen sich jetzt auch wunderbar als kleines Ostergeschenk.

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Das Rezept habe ich bei Jeanny auf ihrem wunderbaren Blog zuckerzimtundliebe.de gefunden. Mit ihrer witzigen Schreibweise macht das Rezeptbefolgen gleich viel mehr Spaß. Und dann kommt nach hinzu, dass es super easy gemacht ist. Alles was ihr braucht ist:

115g Zartbitterkuvertüre
115g Ziegenfrischkäse
3 EL Zucker
etwas Vanillearoma
etwas gemahlener schwarzen Pfeffer
ca. 4 EL hochwertigen Kakao

Die Zubereitung lest ihr am besten bei Jeanny nach – Viel Spaß beim Pralinen selber machen!

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