WoodenQuarter

Tag: selber machen

Geschenke, Geschenke!

by Nora

Noch bis morgen gibt es tolle Geschenke zu meinen zweiten Bloggeburstag zu gewinnen.

Schreibt mit einfach einen Kommentar unter den Geburtstagspost und schon seid ihr im Lostopf! Mit etwas Glück gewinnt ihr süße Blumentöpfe, kuschliges Häkelgarn oder einen Einkaufsgutschein von Modulor!

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Quelle: das-rote-paket.de

Lichtkasten

by Nora

Ihr habt sie bestimmt auch schon gesehen: Lichtkästen für Zuhause, die an alte Kinowerbung erinnern. Ich hab mich gleich verliebt, nur konnte ich mich online nicht für ein Modell entscheiden und bin dann kurz entschlossen zum Baumarkt gegangen. Deswegen habe ich heute eine Anleitung für euch, wie man einen Lichtkasten selber machen kann.

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Und an alle die jetzt zurückschrecken, weil sie denken: „Woah, voll kompliziert“, halt stopp! Es ist überhaupt nicht schwer, versprochen! Alles was ihr braucht ist: Einen RIBBA Bilderrahmen von IKEA, transparentes Papier in den Maßen des Bilderrahmens, zwei Din A4 Pappen (eine schwarz, eine weiß), einen LED Lichtschlauch, Tesafilm und eine Heißklebepistolen sowie Scheren.

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Die Reihenfolge ist ziemlich egal, aber ich bin wie folgt vorgegangen. Ihr beklebt die Scheibe des Bilderrahmens mit dem Transparentpapier und zwar doppelt, damit die einzelnen LED-Lichter nachher nicht durchscheinen. Das geht ganz einfach mit Tesafilm. Dann schneidet ihr die weiße Pappe so zu recht, dass ihr drei Streifen habt, die ihr in den Rahmen klemmen könnt, um dann die Buchstaben dahinter zu stecken. Die Buchstaben habe ich aus der schwarzen Pappe ausgeschnitten. Als Vorlage diente mir hier ein Worddokumentausdruck mit dem „New York“ Schriftzug.

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Jetzt müsst ihr nur noch die Rückseite des Bilderrahmens (die braune Pappwand) mit dem LED-Lichtschlauch bekleben. Zwar sind die in den meisten Fällen selbstklebend, jedoch hat die Klebekraft für mein Vorhaben nicht ausgereicht. Da ich den Lichtschlauch recht eng um die Kurven geklebt habe, habe ich eine Heißklebepistole zur Hilfe genommen, um den Lichtschlauch zu fixieren.

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Und das war es dann auch schon. Wie man den Lichtschlauch in Betrieb nimmt, ist eigentlich ganz gut in der mitgelieferten Bedienungsanleitung erklärt. Ansonsten gibt es da auch super YouTube Videos, die es einem erklären. So und schon ist der Lichtkasten fertig! Ich sag doch, super easy, oder? Obwohl ich mir erst noch einen Plan zum Basteln überlegen musste hab ich das Projekt an einem Abend fertigstellen können. Und das Schöne ist, dass ich die Buchstaben jederzeit austauschen kann und das Licht der LEDs mit einer Fernbedienung beliebig steuern kann.

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Ich bin total begeistert, dass es einerseits so einfach war und andererseits so toll aussieht! Übrigens: Wer es noch nicht gesehen hat, das Regal kann man auch selber bauen. Die Anleitung gibt es hier!

meine Liebsten in Leipzig

by Nora

Mir ist Letztens so aufgefallen, dass ich ganz schön lange gebraucht habe, um meine (heute) liebsten Geschäfte in Leipzig zu finden. Für alteingesessene Leipziger sind die nachfolgenden Shops wahrscheinlich nichts Neues, aber vielleicht ist ja für den Einen oder Anderen Bastel-, Einrichtungs- und Schöne-Dinge-Shoppen-Fan etwas dabei!

Ganz neu auf meiner Liste ist Das Rote Paket. Hier gibt es originelle Einrichtungsgegenstände, wie Lampen, Stühle und individuelle Bilder. Aber auch kleinere Deko-Dinge von Kerzenständer über Uhren bis hin zu Wandschmuck. Außerdem gibt es Kinderspielzeug und tolle Geschenkideen, wie z.B. DIY-Girlanden (habe ich beispielweise schon gekauft – super toll) und nette Dinge für auf und um den Schreibtisch. Und wenn man nicht so genau weiß, was man denn schenken könnte, ist das Personal eine tolle Hilfe! Das Rote Paket findet ihr innenstadtnah in der Gotschedstraße 22.

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Ebenso ein super Tipp, wenn man auf Geschenksuche ist, ist das Vielfach in der Südvorstadt. Hier mieten verschiedene Designer und Selbermacher Laden- und Regalflächen und als Besucher hat man eine tolle Auswahl zwischen vielen verschiedenen Stilen und individuellen Produkten. Fündig wird man bei Taschen, Schmuck und Dekoration. Auch hier wird man super beraten und geht wahrscheinlich nicht nur mit dem gesuchten Geschenk, sondern noch einer hübschen Beton-Kette für einen selbst nach Hause! Die Adresse ist die Karl-Liebknecht-Straße 66.

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Mein dritter Tipp für Geschenksuchende in Leipzig ist das Tranquillo. Hier gibt es zwar auch viele Klamotten, aber mich interessieren vor allem die Interieur-Ideen. Von süßen Papeterie-Artikeln über Geschirr bis hin zu Textilien kann man sich selbst und die Freunde neu eindecken. Leider hatte ich bisher immer Pech mit der Freundlichkeit der Damen hinter der Theke, aber die tollen Wohnaccessoires locken mich trotzdem immer wieder in den Laden. Ihr findet das Tranquillo ebenfalls in der Südvorstadt, nämlich in der Karl-Liebknecht-Straße 91.

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Ebenfalls eine super Adresse zum Stöbern, wenn man noch nicht so genau weiß, was man schenken möchte oder wie das Wohnzimmer umdekoriert werden könnte, ist der Wohnmacher in der Innenstadt. Ich habe jetzt auch begeistert entdeckt, dass Wohnmacher Interieur aus Dänemark verkauft! Wenn ich also etwas Fernweh nach Kopenhagen habe, bin ich dort zu finden. Leider habe ich keine eigenen Fotos aus dem Geschäft parat, aber auf der Website könnt ihr euch einen Überblick, über witzige Geschenkideen, skandinavische Einrichtungsgegenstände und kreative Dekoartikel verschaffen. Ihr findet Wohnmacher in der Nikolaistr. 36.

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Wer nun wie ich auf DIY-Projekte und Selbermachen steht, kann das nötige Zubehör in den nachfolgenden Shops besorgen. Meine erste Adresse dafür ist Das creative Hobby in den Höfen am Brühl. Im Untergeschoss des neuen Einkaufszentrums bekommt ihr alles von Papier und Malbedarf über Strickzubehör und Wolle bis hin zu Kursen in allen Bastelbereichen. Die Auswahl ist riesig und sowohl Bastelanfänger als auch Profis bekommen hier eine super Beratung. Ohne diesen Bastelladen, wäre mein Blog nicht derselbe!

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Wenn man nun gezielt nach Zubehör für das Selbermachen von Schmuck sucht, ist in Leipzig mit dem Perlentaucher an der besten Adresse. Wenn man nun eine stilvolle Kette für die Oma, verspielte Ohrringe für die Cousine oder einen süßen Anhänger für die beste Freundin sucht, wird man hier fündig. Eine unbeschreiblich große Auswahl an Perlen, Ketten und Anhängern macht die Entscheidung fast schon schwer, aber zur Not steht das Personal mit Entscheidungshilfen zur Seite. Super ist auch der Basteltisch, an dem man sein Schmuck-Projekt gleich mit den bereitgestellten Zangen umsetzen kann. Den Perlentaucher findet ihr in der Karl-Liebknecht-Straße 51. Hier habe ich schon mal ein Perlentaucher-Projekt gebloggt.

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Nicht wegzudenken für alle Bastelmenschen ist natürlich der Idee im Karstadt in Leipzig. Die Kette gibt es mittlerweile in allen größeren Städten und man wird meist fündig. Leider sind Beratung und Preise manchmal bedenklich, aber die Auswahl ist top. Eine günstigere Alternative ist ansonsten noch ein Baumarkt des Vertrauens, aber wenn man nun keinen 20l Betonsack nach Hause schleppen möchte, hat Idee da die passendere Menge im Regal.

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So nun seid ihr gefragt, liebe Leipziger! Was sind eure Top-Adressen für Einrichtung, Deko und DIY? Welche Läden fehlen in meiner Auflistung und sollten unbedingt hinzugefügt werden? Ich freue mich auf eure Tipps!

Andenken ans Paradies

by Nora

Zum Abschluss unsere Studiums lassen Caro und ich es so richtig krachen: zwei Wochen Urlaub auf den Seychellen! Wir genießen jede Sekunde, jeden Sonnenschein, jede Brise und ja auch jeden tropischen Regentropfen. Damit wir uns dann im bierernsten Berufsleben an diese freien Momente erinnern können, knüpfen wir an den schönsten Stränden Freundschaftsarmbänder.





Dieses DIY ist mal wieder super einfach. Wie man es als Kind gelernt hat nimmt man 4-6 Fäden in den Wunschfarben mit je 70cm länge und knotet sie an einem Ende zusammen. Dann legt man sich die Farben in der gewünschten Reihenfolge von links nach rechts hin und fängt mit dem Faden ganz links an. Um jeden Faden macht man zwei einfache Knoten und am Ende angekommen fängt man mit dem jetzt ganz linken Faden wieder von vorne an.





Achtet darauf, die Knoten immer möglichst gleich fest zu ziehe, damit das Band überall gleich breit wird. Am Ende macht ihr wieder einen Knoten. Wir haben außerdem Verschlüsse verwendet, damit das Band nicht jede Welle und Dusche mitmachen braucht.





Das Knüpfgarn könnt ihr bei Idee oder Karstadt bekommen und die Verschlüsse habe ich bei Xenos gekauft. Wir knüpfen dann mal weiter, aber hier gibt es noch ein paar Bilder vom heutigen Traumstrand, Anse Lazio auf Praslin.









sweet paul

by Nora

Yay heute ist ein super duper toller Tag! Denn ich fliege auf die Seychellen UND als wäre es nicht schon genug: Ich bin im sweet paul Magazin mit meiner Wolken-Fußmatte!



Ich grinse schon die ganze Zeit von Ohr zu Ohr, heute ist wirklich ein Lieblingstag! Aber was ich an dieser Stelle noch loswerden möchte: Ich danke euch Bastlern, Bloggern und Freunden, dass ihr so viel Interesse an meinem Blog zeigt, dass ein Magazin sogar auf mich aufmerksam wird. Danke, danke, danke – You made my day!

Hiermit melde ich mich auch erst einmal ab und nach dem Urlaub hab ich dann fantastische Bilder im Gepäck! Jetzt hab ich erstmal bammel vor 15 Stunden Flug, aber so beflügelt wie ich bin, wird es nur halb so wild. 





Pearls and Glitter

by Nora

Übermorgen startet mein Urlaub und ich hab noch schnell den passenden Schmuck gebastelt: Perlenketten.

Die Kombination aus blauen und goldenen Perlen gibt ihnen einen orientalischen Vibe, der zum Strand und Dinner Outfit passt. Genau das richtige also für diesen Hochsommer!

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Ihr benötigt etwas Garn, ich habe Stickgarn verwendet, und Perlen. Mehr braucht es nicht. Ihr schneidet das Garn auf Wunschlänge zu und knüpft eine Trottel. Tami von Pearls for Pillows gibt hier eine top Anleitung dafür. Das Fußband passt übrigens perfekt zur Kette!

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Dann reiht ihr die Perlen um die Trottel herum auf und verschließt die Kette mit einem Knoten. Ich bin schon ganz verliebt in meine beiden und kann den Urlaub nicht mehr erwarten. Jetzt mach ich mich ans Packen und stimme mich mit Rhythms del Mundo schon mal auf Sonne, Meer und Abenteuer ein. Hach ich freu mich so!

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DIY Reisebegleiter

by Nora

Mich hat die Wanderlust gepackt und jetzt habe ich große Pläne. Dieses Jahr fahre ich mit meiner Freundin Caro für zwei Wochen auf die Seychellen als eine Art Abschlussfahrt unserer Studienzeit (Ja, ich weiß, ich studiere noch bis März, aber hey!) und mit Hannes fliege ich für eine Woche nach New York City. Ich bin schon wahnsinnig aufgeregt und als kleines Dankeschön für meine Reisepartner habe ich beiden ein Reisetagebuch gebastelt.

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Ich liebe Notizhefte und wenn ich welche im Laden sehe, bin ich immer versucht sie zu kaufen. Aber jetzt kam ich auf die Idee, dass man die doch bestimmt auch selber machen kann. Und wie ihr sehen könnt: man kann!

Ist auch mal wieder super einfach: Ihr braucht eine DinA4 Pappe und beliebig viele leere A4 Blätter. Die Pappe und auch das Papier faltet ihr in der Mitte und falzt noch einmal nach. Dann legt ihr das Papier in die Pappe und näht es daran fest.

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Dann könnt ihr den Umschlag natürlich auch noch beliebig verzieren. Ich habe mit meinem super tollen Beschriftungsgerät jeweils das Urlaubsziel vorne drauf geklebt und mit einem IKEA Sticker die erste Seite verziert.

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Jetzt geht es erst einmal für eine Woche auf Fahrradtour im schönen Havelland mit meiner Mama und danach beginnen die Urlaubsvorbereitungen für die Seychellen. Ich habe schon ein wenig Angst vor den tausend Stunden Flug, nicht dass mir langweilig wird! Caro und ich haben schon überlegt, dass man ja wunderbar Armbänder knüpfen kann. Habt ihr noch Ideen, wie wir uns die Zeit vertreiben können, falls wir nicht die ganze Zeit Film schauen möchten? Wir sind für jede Anregung dankbar!

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Leder und Kupfer

by Nora

Ich hatte aus Kopenhagen noch super tollen Kupferdraht übrig und der hat mich die Woche so nett angelächelt, dass ich damit etwas machen wollte. Und ehe ich realisiert hatte, wie hübsch sich der Kupferdraht um meine Schmuckzange wickelte, lagen auch schon drei Anhänger vor mir.

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Ihr braucht: Lederbänder oder ein anderes Armband-Material, Verschlüsse eine Schmuckzange und Draht. Mehr braucht es nicht und auch bei der Drehung des Drahts ist eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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Ich habe einen „ordentlich“ gedrehten Kupferanhänger und zwei durcheinander gedrehte Anhänger aus goldenem und kupferfarbenen Draht geformt. Durch die Anhänger habe ich dann Lederband gefädelt und sie mit Verschlüssen zu Armbändern gemacht. Das ergab drei super schöne Geschenke!

Wenn ihr auch gerade so große Fans von Kupfer seid, wie ich es einer bin, habe ich hier noch 3 Ideen für euch: Ein Regal, einen Kettenanhänger und diese Kerzenständer.

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Jetzt bin ich wieder auf der Suche nach neuen Inspirationen für DIY Projekte und da schaue ich mich immer gerne bei Handmade Kultur, Roombeez und natürlich Pinterest um. Habt ihr vielleicht noch Tipps für Seiten auf denen man gut stöbern kann?

Silber auf Beton

by Nora

Ich habe es gewagt – ich habe Beton gegossen! Es hat lange gedauert, bis ich endlich ein Projekt gefunden hatte, das ich gerne in Beton umsetzten wollte. Nun hatte meine Mami ihren Geburtstag und ich habe ihr mein erstes Beton DIY geschenkt: Einen selbst gemachten Blumentopf.

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Eine große Hürde beim Betongießen ist der super schwere Betonsack aus dem Baumarkt. Da ich selbst kein Auto habe und 25 kg jetzt auch nicht mein übliches Stemmgewicht sind, musste ich meinen Daddy um Hilfe bitten. Hinzu kommt, dass er auch der totale Heimwerkerprofi ist und mir super gute Tipps geben konnte, die ich euch jetzt verrate.

Nehmt am besten trockenen Beton, den man nur mit Wasser übergießen muss und nicht vorher anrühren braucht („Landschafts- und Gartenbaubeton Fix“ in meinem Fall). Da mein Blumenkübel draußen stehen soll, denn er ist ja super schwer und nicht so easy zu bewegen, musste der Beton auch frostsicher sein. Dann braucht ihr zwei Rohlinge in zwei verschiedenen Größen, in die ihr den Beton einfüllt. Mein Daddy hat mir hier einfache Handwerker-Eimer empfohlen, da die sehr flexibel sind und wenig kosten.

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Ich habe den großen von Innen und den kleinen Eimer von außen mit Öl bestrichen, damit sich der Beton am Ende auch leicht wieder lösen lässt. Dann nehmt ihr ein etwa 5×5 cm großen Holzklotz und schraubt ihn mittig an den Boden des großen Eimers. Drumherum gebt ihr die erste Schicht des Betonpulvers hinein und begießt es großzügig mit Wasser, sodass die erste Schicht Beton bündig mit dem Holzklotz abschließt. Das ergibt am Ende den Boden des Kübels. Das rührt ihr ordentlich um und schraubt dann von oben den kleineren Eimer an den Holzklotz. Das Anschrauben verhindert, dass der kleiner Eimer vom Beton beim Befüllen verdrängt wird. Achtet darauf, dass der kleine Eimer mittig im großen EImer sitzt. Nun füllt ihr immer ca. 10 cm Pulver in den Rand zwischen den Eimern, begießt diese mit Wasser und rührt ordentlich um. Dann die nächste Schicht und so weiter.

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Legt euch bei der ganzen Aktion am Besten etwas unter, damit das Aufräumen der ganzen Betonspritzer am Ende einfacher ist. Wenn ihr mit dem Befüllen eurer Eimer-Konstruktion fertig seid, zieht den Rand oben glatt ab. Das geht besonders gut mit einem Spachtel, aber zur Not funktioniert das auch mit einem anderen glatten Gegenstand.

Jetzt heißt es warten bis der der Beton durchgetrocknet ist. Ich habe 24 Stunden Geduld bewiesen, bevor ich den Kübel aus seiner Schale befreit habe. Wundert euch nicht, dass der Kübel erst noch sehr scheckig und nicht einheitlich grau ist, das trocknet noch nach! Zur Verschönerung habe ich noch einen silbrigen Streifen drumherum gemalt. Auch da müsst ihr darauf achten, dass die Farbe wasserfest ist.

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Als meine Mama das Geschenk ausgepackt hat, war sie erst etwas perplex, was das denn jetzt bitte sein soll. Aber mittlerweile hat der Blumenkübel einen Ehrenplatz neben der Eingangstür!

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Gips und Kupfer

by Nora

Ich hoffe es nimmt nicht überhand, aber meine selbst gemachten Kerzenständer aus Gips sind schon wieder bronzefarben! Weniger leicht als gedacht, habe ich sie aus Gips gegossen und mit Bronze angemalt.

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Alles was ihr braucht ist Gips, entweder aus dem Baumarkt oder einem Bastelladen, eine leere Küchen- und eine Klopapierrolle. Ihr rührt den Gips wie auf der Verpackung beschrieben an und füllt ihn in die Rollen. Passt jedoch auf, dass der Gips nicht unten hinaus laufen kann. Das ist mir nämlich passiert. Ich habe dann die Unterseiten mit Klebeband versiegelt und so hat es geklappt!

Wenn der Gips etwas angetrocknet ist, nehmt eine Kerze und befeuchtet den unteren Teil mit Speiseöl. Dann steckt ihr die Kerze möglichst gerade in die mit Gips gefüllten Rollen und lasst ihn trocknen.

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Bei mir war der Gips nach 24 Stunden durchgetrocknet und ich konnte ihn schleifen und bemalen. Auf dem Bild seht ihr wie mir beim ersten Versuch der Gips unten ausgelaufen ist – schöne Sauerei!  Außerdem könnt ihr meine selbst gemachten Diamanten-Anhänger erkennen. Wie ihr die selber machen könnt, findet ihr hier!

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Jetzt müsst ihr noch die Farbe trocknen lassen und schon habt ihr noch mehr hübsche bronzefarbene Akzente in der Bude. Die Kerzenständer eignen sich natürlich auch mal wieder super zum Verschenken!

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