WoodenQuarter

Tag: Küche

Home sweet home

by Nora

Momentan ist es bei mir auf Arbeit ganz schön crazy. Ich glaube ich habe noch nie so viel gearbeitet, wie in den letzten zwei Monaten. Aber es macht auch Spaß, so ist es ja nicht. Ich hab ein tolles Team, das mir die Überstunden versüßt. Nur leider kommen aktuell Freizeit, Freunde, Freund und auch meine liebste Beschäftigung, das Basteln, zu kurz.

Wofür ich mir jedoch etwas Zeit genommen habe, ist die Einrichtung meiner neuen Wohnung. So habe ich es wenigstens die paar Stunden am Abend und an den Wochenenden schön. Meine schönsten Bilder habe ich euch für einen kleinen Einblick rausgesucht.

Facts

Friedrichshain, Beletage, 2-Raum, Balkon, ca. 50qm, Altbau, Dielen, Stuck

Wohn-/Esszimmer

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Mein Wohn-/ und Esszimmer ist der größte Raum der Wohnung. Verliebt habe ich mich direkt wegen der hohen Decken und dem wunderschönen (aber ganz schön schrägen) Dielenboden. Der Esstisch begleitet mich schon seit meinem ersten Semester und hat nun vier neue Stühle bekommen, die ich über Ebay Kleinanzeigen erstanden habe. Es sind leider nur Repliken, aber für die echten Vitra Eames muss ich noch ein wenig sparen. Das Bild über dem Esstisch gibt es auch immer noch bei Ikea und meine Teelichter auf dem Esstisch sind von verschiedenen Flohmärkten (AGRA Leipzig, Boxi Berlin).

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Die Couch ist ganz neu, auch von IKEA und macht mich unglaublich glücklich. Abends nach Hause zu kommen und dort die Beine auszustrecken ist das aller Schönste. Die Bilderwand oben drüber begleitet mich auch shcon eine Weile, obwohl ich sie bei jedem Umzug etwas ausgewechselt habe. Ausgestellt habe ich hier Museumsposter, Plakate, Zeitungsausschnitte und Postkarten.

 

Küche

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Die Küche habe ich von der Vormierterin übernommen. Das hat ganz gut gepasst, da ich vorher auch keine hatte. Mit ein paar Details, wie dem Servierwagen von IKEA, der Bilderleiste und einer neuen Lampe (ebenfalls IKEA) habe ich sie noch ein wenig verschönert. Ganz neu ist es für mich mit einem Gasherd zu kochen und backen, aber es läuft erstaunlich gut!

Balkon

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Mein eigener kleiner Balkon.. Ebenfalls eine Neuheit, die ich über den Sommer unglaublcih zu schätzen gelernt habe. Ich wohne nun in einer Seitenstraße, die nur von den Anwohnern befahren wird, weswegen es sehr ruhig ist. So habe ich meinen eigenen kleinen Sonnenplatz zum entspannen nach einem wuseligen und lauten Tag im Großraumbüro und dem Großstadttumult.

Schlafzimmer

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Mein Schlafzimmer ist noch relativ nüchtern, was mir noch aber auch sehr gut gefällt. Schlafen tue ich auf jeden Fall hervorragend!

Wie ihr sehen könnt, ist immer noch einiges zu tun. Geplant sind natürlich noch eine Werkbank und vielleicht wünsche ich mir endlich eine Nähmaschine zu Weihnachten. Ich halte euch auf dem Laufenden 😉

Habt ihr noch irgendwelche Einrichtungsläden in Berlin die ihr mir empfehlen könnt und für ein kleineres Budget gedacht sind? Ich hab schon gesehen, dass in der Rosenthaler Str. ein Granit aufgemacht hat. Habt ihr noch Tipps?

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Cheesecake autumn edition

by Nora

Es ist kalt, grau, der Wind fegt einem um die Nase und es ist fast dunkel, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt. Viele finden den Herbst ja toll – ich gehöre nicht dazu. Was also tun, um diese Jahreszeit erträglicher zu gestalten? Dicke Wollpullis kaufen, Mamas Stricksocken anziehen und vor allem ganz viel Zeit mit Kaffee und Kuchen verbringen.

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Als meine liebste Agi zu Besuch war haben wir uns einen kleinen Backmarathon vorgenommen und das beste Pumpkin Cheesecake Rezept gefunden. Dazu gab es noch Walnuss Scones. Die Originalrezepte gibt es hier und hier. Wer aber keine Lust hat amerikanische Zutaten in Deutschland zu suchen und auch zu faul zum Umrechnen der Maßeinheiten ist, kann hier unsere super leckere Kürbis-Käsekuchen-Variation nach backen.

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Kürbis-Käsekuchen

Für den Boden:

  • 150g Butterkekse
  • 1 TL Zimt
  • 30g Zucker
  • 1EL brauner Zucker
  • 6EL geschmolzene Butter

Für den Käsekuchen:

  • 460g Frischkäse (Raumtemperatur)
  • 75g Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 130g Kürbismuß
  • 0,5 TL Zimt

Für die Streusel:

  • 110g Zucker
  • 65g Mehl
  • 20g Haferflocken
  • 1/2TL Zimt
  • 60g warme Butter
  • 1 Packung Vanillezucker

Für das Kürbismuß kauft ihr einen Hokkaido oder Speisekürbis, schneidet ihn der Länge nach auf, entnehmt die Kerne und legt ihn mit der aufgeschnittenen Seite in einer Auflaufform, die etwa 2cm mit Wasser gefüllt ist, für eine halbe Stunde in den 180 °C heißen Ofen. Wenn der Kürbis dann weich ist, püriert ihr das Fleisch und das Muß ist fertig.

Danach legt ihr eine Auflaufform mit Backpapier aus und haltet den Ofen auf 180°C warm. Die Kekse füllt ihr in einen Gefrierbeutel und zerbröselt sie, danach mischt ihr Zucker und Zimt darunter. In einer Schüssel vermengt ihr die Keks-Zucker-Mischung mit der geschmolzenen Butter, verteilt sie auf dem Boden der Auflaufform und drückt sie etwas an.

Den Frischkäse (Raumtemperatur) mit dem Zucker und Vanillezucker mit der Hilfe eines Mixers solange verrühren bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Danach nacheinander die Eier gut unterrühren. Die Hälfte der Masse verteilt ihr gleichmäßig auf dem Keksboden.

Die andere Hälfte vermengt ihr mit dem Kürbismuß und gebt ihn vorsichtig auf die Cheesecake-Schicht, ohne dass sich die beiden Schichten vermengen.

Für die Streusel vermengt ihr alle Zutaten und verteilt sie auf der Kürbis-Cheesecake-Schicht. Euer Käsekuchen braucht dann etwa 50-55 Minuten im Ofen. Mir schmeckt er auch warm sehr gut oder ihr lasst ihn eben 1-2 Stunden abkühlen. Super lecker!

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I love my Mom

by Nora

Heute ist Muttertag und ich bin nicht wie geplant Zuhause, um meine Mama ganz fest zu drücken. Als kleine Entschädigung hab ich ihr Kekse gebacken und geschickt. Ich konnte es natürlich nicht lassen ein wenig zu basteln, deswegen gibts es heute ein Tafellack-DIY.

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Ihr braucht für die Keksdosen, zwei Gläser in der Größe eurer Wahl (meine sind von Xenos), Tafellack, eine Rolle zum Auftragen des Lacks und Tesafilm zum Abkleben des Musters. Ihr klebt mit dem Tesafilm eine möglichst gerade Linie um das Glas herum. Ich habe mir ein Gummi um das Glas gezogen und daran entlang geklebt, weil meine Gläser eine Rundung hatten, was das gerade aus Kleben erschwerte. Dann tragt ihr mit der Rolle den Lack auf, wartet eine Stunde und lackiert eine zweite Runde.

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Diese super coole Idee habe ich mir übrigens von meiner Mitbewohnerin abgeschaut, die unsere WG mit ihren Bastelsachen verschönert und auch den Balkon bepflanzt hat, den ihr jetzt schon zum zweiten Mal zu Gesicht bekommt.

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Meine Mama hat schon angerufen und sich sehr über das kleine Geschenk gefreut. Nur ist es einfach nicht das selbe wie persönlich „Ich hab dich lieb und danke für alles!“ sagen zu können. Für nächstes Jahr nehme ich mir fest vor Zuhause zu sein!

be my valentine

by Nora

Ich bin immer traurig, wenn Valentinstag als reiner Kommerz abgetan wird. Mir gibt dieser Tag immer einen Anlass an die Leute zu denken, die ich besonders gerne hab. Nun bin ich kein Fan von teuren, gekauften Geschenken, sondern freu mich viel mehr über kleine vielleicht sogar selbstgemachte Dinge. Deswegen habe ich heute mal ein Rezept für euch!

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Ich wurde letztens mit diesen selbstgebackenen Kirschttaschen überrascht (weil ich süchtig bin nach denen von Megges) und bin nun ein absoluter Fan. Da dachte ich mir in Herzform ist das für Valentinstag genau das richtige! Schaut nur wie hübsch sie sind.

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Das Rezept ist auch super easy, also genau mein Ding. Ihr braucht ein Glas Kirschen, 4 Blätterteigrollen aus dem Kühlregal, Vanillepuddingpulver, Rohrzucker, Ei und Milch. Die Kirschen werden vom Saft getrennt, der dann aufgekocht wird und mit einem Löffel Puddingpulver und einem Löffel Zucker vermischt wird. Ich habe die Kirschen noch püriert und dann zum Saft dazugegeben. Den Blätterteig schneidet ihr in Herzform aus. Ich hatte leider keine Ausstechform, deswegen habe ich mit einer Schablone gearbeitet. Dann bestreicht ihr den Blätterteig mit dem Ei, das mit einem Schluck Milch verquirlt wurde. Jetzt verteilt ihr die Kirschmasse auf den Herzen, legt eine andere Herzform darauf, bestreicht es wieder mit der Ei-Milch-Mischung und drückt die Ränder mit einer Gabel zusammen. Zuletzt stecht ihr mit der Gabel noch Löcher in die Oberseite und verteilt den Rohrzucker darauf. Das ganze kommt dann für 15 Minuten in den auf 200°C vorgeheitzten Ofen.

Wer gerne noch eine hübsche Etagere dazu verschenken möchte, kann sich hier das DIY anschauen.

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Aus dem restlichen Blätterteig, der auf Grund der Herzformen übrig geblieben ist, hat meine Mama noch schnell Käsestangen gezaubert. Einfach ein wenig Streukäse und Kräutersalz darübergeben und mit in den Ofen schieben.

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Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Valentinstag und hoffe ihr könnt ihn mit euren Liebsten verbringen! Vielleicht ist ja sogar der ein oder andere verliebt und hat einen besonderen Tag mit ihrem/seinem Schwarm 🙂

einmal Brombeere, bitte

by Nora

Ich war endlich mal wieder Zuhause bei meinen Eltern und hab es mir gut gehen lassen. Papa grillt, Mama macht Kaffee und wir genießen den Sommer im Garten. Mama hatte dann die grandiose Idee Brombeermarmelade selbst zu machen.

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Also ab in den Garten und Brombeeren pflücken (das links ist übrigens meine Mami). Wir haben eine recht gute Ausbeute gemacht und die Geschichte geht jetzt in der Küche weiter

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Jetzt kommt die blöde Arbeit. Ihr müsst die Brombeeren lesen (Gott, waren da viele Ameisen dazwischen) und waschen. Dann braucht ihr soviel Gelierzucker, wie ihr Obst habt und bei 1Kg Früchten den Saft einer Zitrone. Das ganze dann auf den Herd stellen und zum Kochen bringen. Wenn es so richtig schön sprudelt, noch 4 Minuten abwarten und die Marmelade in mit kochendem Wasser ausgespülte Gläser geben.

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Jetzt noch den Deckel drauf setzen und die Gläser auf den Kopf stellen. Und schon habt ihr eure eigene Brombeermarmelade. Ist übrigens super lecker!

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famous Whisky Bar

by Nora

Die liebe Ilka hat mich gebeten für ihren Blog MissFräulein einen Gastbeitrag zu schreiben. Mehr möchte ich gar nicht verraten, schaut’s euch selber an 😉

Zum Gastbeitrag geht es hier entlang!

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omnomnomnom

by Nora

Ich müsste die These vielleicht ausschweifender testen, aber: Warme, frische Zimtschnecken sind das Beste! Vor allem, wenn man sie selbst macht. Wie ihr mittlerweile wisst, bin ich normalerweise nur zum Kaffeekochen in der Küche, aber manchmal gibt es Ausnahmen!

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Alles was ihr braucht ist:

Zimtschnecken

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Ihr beginnt mit dem Teig und wärmt dafür die Milch lauwarm auf. Dann verrührt ihr die Hefe in der warme Milch und fügt danach Zucker, Salz, Eier, Mehl hinzu. Das Ganze knetet ihr zu einem festen Teig. Er sollte nicht mehr allzu sehr kleben, fügt ansonsten noch etwas Mehl hinzu. Dann lasst ihr den Teig abgedeckt für eine Stunde an einem warmen Ort gehen.

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Während ihr wartet könnt ihr schon einmal die Füllung anrühren. Dazu vermischt ihr den braunen Zucker, den Zimt und die geschmolzene Butter. Wenn der Teig sich auf das Doppelte vergrößert hat nach dem Aufgehen rollt ihr ihn auf einer großen Fläche aus. Verteilt die Füllung gleichmäßig darauf und rollt den Teig der Länge nach zusammen.

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Die Rolle schneidet ihr in 2-3cm dicke Scheiben und erhaltet so die Schnecken. Legt sie in eine mit Backpapier ausgelegte Form, die einen etwas höheren Rand hat und lasst sie noch einmal 30 Minuten gehen. Jetzt kommen die Schnecken für 20 Minuten bei 180°C in den Ofen. In der Zeit mixt ihr das Icing zusammen und verteilt es großzügig auf den frischgebackenen Schnecken

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Und jetzt am besten gleich warm genießen – omnomnomnom 🙂

spice it up

by Nora

Heute gibt es mal wieder ein super gutes easy-peasy DIY. Und zwar nervten mich tierisch die Kräuterplastiktüten in meinem Vorratsschrank, die irgendwie nie so richtig einen Platz gefunden haben. Als ich dann auf Grund unserer bis vor kurzem noch nicht funktionsfähigen Küche auf löslichen Kaffee umgestiegen bin, hatte ich diese tollen Gläser über.

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Ich habe wie gesagt die alten Kaffeegläser benutzt und dann grob den Stoff auf den Deckel zugeschnitten. Der Stoff ließ sich super easy mit einer Heißklebepistole am Deckel festkleben. Mr Right hat so ein super cooles Beschriftungsgerät und das kam hier gleich zum Einsatz. Alternativ kann man es natürlich auch mit Washi-Tape bekleben und handschriftlich beschriften.Foto 1Foto 2 Foto 3

Ich find die Gläser schon ganz hübsch, aber irgendwie sind sie noch nicht so das Nonplusultra. Habt ihr vielleicht noch Verschönerungsideen?

das blaue Projekt – fast fertig

by Nora

Ihr Lieben, ich kann es kaum glauben. Ich habe eine funktionierende Küche! So mit Spüle, fließend Wasser, Ofen und Kochfeld. Wow! Heute früh gab es das erste Frühstück seit 4 Wochen mit gekochten Eier, aufgebackenen Brötchen und allem was dazu gehört. Ich bin so glücklich! Schaut euch das Prachtstück an:

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Momentan haben wir noch aus unseren Servierwagen von IKEA eine Art Kücheninsel konstruiert und den Esstisch als Verlängerung daran gestellt. Ob das so bleiben soll, wissen wir selbst noch nicht so genau. Aber mir gefällt es eigentlich ganz gut.

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Jetzt fehlt nur noch die Dekoration! Easypeasy also 😉 Überall in der Wohnung lehnen die Bilder an den Wänden, wie hier hinter dem Esstisch. Wir können uns einfach noch  nicht entscheiden, welches Bild wohin soll.

Gestern Abend gab es das erste gekochte Essen von Mr Right: Muschelnudeln in Gorgonzolasoße mit Birnen und Parmesan-Mandel-Topping.

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Ich halte euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden. Als nächstes steht der Arbeitsbereich an. Bis dahin 🙂

ein blaues Projekt

by Nora

Mein Umzug liegt jetzt schon zwei Wochen zurück und unsere Küche steht immer noch nicht. Mr Right sieht das alles super gelassen, aber ich habe langsam keine Lust mehr auf Spülen im Badezimmer Waschbecken und vermisse meine Nudeln! Wieso das alles so lange dauert erkläre ich euch. Wir zwei kreativen Chaoten dachten, dass es mega cool wäre eine individuelle Küche zu bauen. Mr Right hatte sich in die Küche eines Blogs verliebt und schon ging die Planung los.

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Die Quelle muss ich euch noch raussuchen, aber so soll es im Endeffekt aussehen (hier hat Mr Right das Bild gefunden). Die Basis sind ganz normale FAKTUM IKEA Unterschränke, die wir bequem im Online Shop bestellen konnten. Aber danach wurde es kompliziert. Nachdem wir die etlichen IKEA Packungen sortiert hatten ging es daran die Griffe hinein zu sägen. Sägt mal in eine nagelneue Küche. Ich sag euch, kein schönes Gefühl!

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Aber Mr Right hat es super hinbekommen! Dann haben wir den Pressspan in den Griffen ausgespachteln und alle Flächen die gestrichen werden mussten, abgeschliffen.

Erst jetzt ging es an das Lackieren. Und Mr Right hat sich natürlich rausgenommen mir erst jetzt zu eröffnen, dass wir insgesamt 6-7 Schichten lackieren müssen. Und jede Schicht muss 12 Stunden trocknen bevor sie überstrichen werden kann!! Da war ich kurz etwas demotiviert.

Nach 4 Tagen hatten wir dann einmal Grundierung, Voranstrich, zweimal Farblackierung und einmal Klarlacklackierung geschafft. Ich bin so glücklich mit dem Ergebnis bis jetzt. Die Farbe ist genauso, wie erfhofft und auch die Griffe sehen richtig gut aus. Aber da Mr Right jetzt erst mal wieder bis Freitag weg ist, wird erst nächstes Wochenende weiter gearbeitet. So lange lebe ich weiter im Chaos wie ihr den nachfolgenden Bildern entnehmen könnt. Ich halte euch über unsere Fortschritte auf dem Laufenden 😉

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