WoodenQuarter

Tag: Interieur

Mein Badezimmer

by Nora

Es hat über ein Jahr gedauert, bis ich endlich alles für mein Badezimmer zusammen hatte, aber jetzt ist es soweit. I proudly present:

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Es ist leider ein innenliegendes Bad und es ist auch nicht besonders groß, aber ich bin trotzdem sehr glücklich damit. Da es jedoch nicht gerade groß ist, passen nicht besonders viele Möbel hinein. Deswegen habe ich kurzer Hand einfach selber welche gebaut: Ein Handtuchständer und ein Wandregal.

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Für den Handtuchständer habe ich ein langes Kupferrohr, einen Holzblock, 4 Halterungen, 4 Schrauben für die Halterungen und 2 Muffen (90 Grad Ecken). Das Kupferrohr habe ich noch an der Sägestation im Baumarkt in drei Teile gesägt (die Seiten jeweils 97 cm lang, das Mittelteil 55 cm lang) und den Holzblock habe ich im Holzzuschnitt auf 55 cm kürzen lassen. Danach habe ich nur noch die die Halterungen am Holzblock festgeschraubt, die Kupferrohre mit den Muffen verbunden und schon ist es fertig! Empfehlenswert ist es jedoch sowohl den Holzblock als auch das Kupferrohr noch entsprechend zu lackieren oder zu behandeln, damit sie auch lange schön bleiben.

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Für das Wandregal bekommt man auch alles im Baumarkt: Seil, Kordel, Holzbrett (90 x 30 cm), Kupferrohr (1 m), Muffen und Schrauben & Dübel. Ihr bindet die Seile mit der Kordel zusammen, sodass sie beide etwa 155 cm lange Schlaufe ergeben. Danach bohrt ihr die Löcher für die Dübel und schraub die Schrauben hinein. Als Verschönerung steckt ihr die Muffen darauf und legt das Kupferrohr in den Winkel der Muffe hinein. Jetzt braucht ihr noch die Seilschlaufen darüber zu hängen und das Brett einzulegen – fertig! Auch hier rät es sich natürlich das Holz und das Kupfer zu behandeln, aber das habe auch ich noch nachzuholen 😉 Ein ähnliches Regal mit zwei Böden habe ich hier auch schon einmal gebaut.

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Winterlich

by Nora

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Ich bin total verliebt in die Weihnachtszeit. Überall leuchten hübsche Lichter, alles ist weihnachtlich dekoriert und die Leute fangen wieder an zu backen. Überall glitzert es und die Kollegen bringen Stollen mit auf Arbeit. Nur bei mir Zuhause sieht es aus wie immer. Wäre nicht Mamas wunderschöner Adventskalender hier, könnte man denken es wäre einfach sehr kalter Herbst. Ich bin einfach zu selten Zuhause, als das ich bisher Zeit für Deko gehabt hätte. Leider ist meine Wohnung auch zu klein für einen echten Weihnachtsbaum und etwas Verschwendung wäre es auch, denn für die Feiertage bin ich bei meiner Familie zu Besuch.

Und dann überkam es mich gestern Abend bei Depot. Überall funkelten die hübschen Kugeln und ich konnte mich nicht zurückhalten. Endlich habe ich etwas Winterzauber in meiner Wohnung mit diesem super einfachen DIY:

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Ihr benötigt nur ein paar Weihnachtskugeln und dazu passende Bänder und eine Gardinenstange. Auch schön ist natürlich ein Ast aus dem Wald anstelle der Gardinenstange. Ich habe mich für eine klassische Variante aus weißen Kugeln und roten Herzen entschieden. Dazu kamen Porzellantaler mit Goldflecken. Bei den Bändern habe ich mir ein rotes Samtband, ein braunes Leinenband und verschiedene Kordeln entschieden.

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Ich bin sehr happy, dass ich nun auch etwas Winterstimmung in meiner Wohnung habe! Umso mehr freue ich mich aber auf den Weihnachtsbaum bei meinen Eltern. Ich wünsche euch allen ein tolles Zweiter-Advent-Wochenende und nicht ganz so viel Stress bei der Geschenkesuche.

P.S.: Am Sonntag habe ich ein paar Geschnkideen für euch hier auf dem Blog.

Home sweet home

by Nora

Momentan ist es bei mir auf Arbeit ganz schön crazy. Ich glaube ich habe noch nie so viel gearbeitet, wie in den letzten zwei Monaten. Aber es macht auch Spaß, so ist es ja nicht. Ich hab ein tolles Team, das mir die Überstunden versüßt. Nur leider kommen aktuell Freizeit, Freunde, Freund und auch meine liebste Beschäftigung, das Basteln, zu kurz.

Wofür ich mir jedoch etwas Zeit genommen habe, ist die Einrichtung meiner neuen Wohnung. So habe ich es wenigstens die paar Stunden am Abend und an den Wochenenden schön. Meine schönsten Bilder habe ich euch für einen kleinen Einblick rausgesucht.

Facts

Friedrichshain, Beletage, 2-Raum, Balkon, ca. 50qm, Altbau, Dielen, Stuck

Wohn-/Esszimmer

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Mein Wohn-/ und Esszimmer ist der größte Raum der Wohnung. Verliebt habe ich mich direkt wegen der hohen Decken und dem wunderschönen (aber ganz schön schrägen) Dielenboden. Der Esstisch begleitet mich schon seit meinem ersten Semester und hat nun vier neue Stühle bekommen, die ich über Ebay Kleinanzeigen erstanden habe. Es sind leider nur Repliken, aber für die echten Vitra Eames muss ich noch ein wenig sparen. Das Bild über dem Esstisch gibt es auch immer noch bei Ikea und meine Teelichter auf dem Esstisch sind von verschiedenen Flohmärkten (AGRA Leipzig, Boxi Berlin).

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Die Couch ist ganz neu, auch von IKEA und macht mich unglaublich glücklich. Abends nach Hause zu kommen und dort die Beine auszustrecken ist das aller Schönste. Die Bilderwand oben drüber begleitet mich auch shcon eine Weile, obwohl ich sie bei jedem Umzug etwas ausgewechselt habe. Ausgestellt habe ich hier Museumsposter, Plakate, Zeitungsausschnitte und Postkarten.

 

Küche

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Die Küche habe ich von der Vormierterin übernommen. Das hat ganz gut gepasst, da ich vorher auch keine hatte. Mit ein paar Details, wie dem Servierwagen von IKEA, der Bilderleiste und einer neuen Lampe (ebenfalls IKEA) habe ich sie noch ein wenig verschönert. Ganz neu ist es für mich mit einem Gasherd zu kochen und backen, aber es läuft erstaunlich gut!

Balkon

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Mein eigener kleiner Balkon.. Ebenfalls eine Neuheit, die ich über den Sommer unglaublcih zu schätzen gelernt habe. Ich wohne nun in einer Seitenstraße, die nur von den Anwohnern befahren wird, weswegen es sehr ruhig ist. So habe ich meinen eigenen kleinen Sonnenplatz zum entspannen nach einem wuseligen und lauten Tag im Großraumbüro und dem Großstadttumult.

Schlafzimmer

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Mein Schlafzimmer ist noch relativ nüchtern, was mir noch aber auch sehr gut gefällt. Schlafen tue ich auf jeden Fall hervorragend!

Wie ihr sehen könnt, ist immer noch einiges zu tun. Geplant sind natürlich noch eine Werkbank und vielleicht wünsche ich mir endlich eine Nähmaschine zu Weihnachten. Ich halte euch auf dem Laufenden 😉

Habt ihr noch irgendwelche Einrichtungsläden in Berlin die ihr mir empfehlen könnt und für ein kleineres Budget gedacht sind? Ich hab schon gesehen, dass in der Rosenthaler Str. ein Granit aufgemacht hat. Habt ihr noch Tipps?

Badezimmer

by Nora

Wie ihr vielleicht bereits gelesen habt, bin ich vergangenen Monat umgezogen, Umzug No. 6 war das. Mittlerweile sind (fast) alle Kartons  ausgepackt und die Bude ist ganz schön leer. Ich hatte noch nie so viel Platz wie jetzt und daher fehlen mir nun 1-2 Einrichtungsgegenstände.

Als Schöner Wohnen Abonnentin (danke an Hannes) habe ich mir fest vorgenommen, die Einrichtung langsam anzugehen und genau zu überlegen, was mir wichtig ist, welche Farben ich nutzen möchte und wie ich diese am Besten kombiniere. Daher habe ich mir überlegt mir Mood boards für jeden Raum zu erstellen. Angefangen habe ich mit dem Badezimmer:

No. 1. Mint

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No. 2. Rose

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No. 3. Grau

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Nun habe ich das Problem, dass mir alle drei Kombinationen Mint, Rose und Grau unglaublich gut gefallen. Kombiniert habe ich Mint mit Kupfer und weiß. Rose gefällt mir zusammen mit Gold und „abgenutztem“ Holzton. Grau paart sich wunderbar mit schwarz/weiß und Brauntönen.

Habt ihr noch Tipps oder Inspirationsseiten, die mir bei der Entscheidungshilfe helfen könnten? Worauf sollte ich bei der Badeinrichtung eventuell noch achten? Ich bin dankbar für jeden Hinweis oder Link!

Umzug #6

by Nora

Einige von euch werden jetzt vielleicht lachen, aber ja, ich bin schon wieder umgezogen und nein, es ist kein Hobby. Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, bin ich Anfang Januar für meinen Job bei Zalando nach Berlin gezogen. Erst mal zog es mich in eine WG, weil ich mich in meiner alten in Leipzig so wohl gefühlt habe und ich dachte es könnte mir helfen anzukommen. Wie sich jedoch rausstellt, hab ich super schnell neue Freunde gefunden und auf Arbeit steppt der Bär. Zuhause hätte ich daher gerne eine Ruhezone.

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Nach einigem Suchen habe ich dann die perfekte Wohnung, zwei Straßen entfernt von meiner WG gefunden. Ich muss mich also nicht mal umgewöhnen und habe den gleichen Arbeitsweg, Weg zum Supermarkt, Bank usw.! Perfekt!

Ich wohne jetzt eine Woche in der neuen Bude und es herrscht totales Chaos. Trotzdem bin ich mehr als verliebt in den Stuck, den kleinen Balkon, die alten Dielen und die Ruhe, die ich dort genießen kann.

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Wie ich das Chaos bekämpfe und meine neue Wohnung einrichte, folgt dann die nächsten Wochen – Stay tuned!

Bilderrahmen

by Nora

Momentan bin ich viel unterwegs und besuche Freunde und Familie, da kommt das Basteln etwas zu kurz. Aber heute habe ich endlich mal wieder ein DIY-Projekt zum Bloggen. Und zwar habe ich einen Bilderrahmen gebaut.

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Ich hatte mir noch in Leipzig diesen tollen New York City Stadtplan gekauft. Nur leider ist das Bild viel zu groß und ich konnte keinen Rahmen dafür finden. Nachdem es ewig rumgestanden hat, hab ich jetzt eine Lösung gefunden.

Für diesen Bilderrahmen benötigt ihr 4 Holzleisten mit der gleichen Länge, 4 Magnete, Sekundenkleber und eine Kordel. Die Länge der Leisten entspricht bei mir der Breite des Bildes, aber das könnt ihr variieren wie ihr möchtet. Am Besten ihr lasst euch das gleich im Baumarkt zuschneiden. So spart ihr euch das sägen.

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Ihr klebt die vier Magnete an die Leisten, sodass ihr euer Bild dazwischen einklemmen könnt. Die Kordel knotet ihr um die obere, hintere Leiste, um das Bild daran aufzuhängen. Und schon ist der Bilderrahmen fertig und mein NYC Bild hängt endlich an der Wand!

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Geschenke, Geschenke!

by Nora

Noch bis morgen gibt es tolle Geschenke zu meinen zweiten Bloggeburstag zu gewinnen.

Schreibt mit einfach einen Kommentar unter den Geburtstagspost und schon seid ihr im Lostopf! Mit etwas Glück gewinnt ihr süße Blumentöpfe, kuschliges Häkelgarn oder einen Einkaufsgutschein von Modulor!

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Quelle: das-rote-paket.de

blogparty #2

by Nora

Wow, schon wieder ein Jahr vorbei und WoodenQuarter wird 2 Jahre alt. In den vergangenen zwei Jahren ist unglaublich viel passiert: Ich habe in Kopenhagen studiert, bin 5 mal umgezogen, habe meine Masterarbeit abgegeben und den Start ins Berufsleben gewagt. Bei all diesen Veränderungen hatte ich meinen Blog und meine Liebe zum Selbermachen als Konstante, was mich fast etwas rührt. Aber wofür sind Geburtstage da? Zum Feiern natürlich! Und das möchte ich auch dieses Jahr wieder mit euch tun und mich bei euch für die lieben Kommentare und tollen Inspirationen bedanken.

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Aber ich möchte mich nicht nur bedanken, sondern euch auch beschenken! Dank Das rote Paket, Hooked und Modulor habe ich vier wunderbare Give Aways für euch. Und zwar:

Das rote Paket hat zwei super süße Blumenübertöpfe aus der Reihe FORREST beigesteuert, mit denen ihr eure Planzen zum Vorschein bringen könnt. Übrigens: In Leipzig gibt es einen super hübschen Laden vom roten Paket oder wenn ihr dort demnächst nicht vorbeikommt, schaut euch doch auf dem neuen online Auftritt mal um!

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Hoooked hat schon beim letzten Geburtstag das wunderbare Häkelgarn verschenkt und auch dieses Jahr sind sie wieder dabei. Ich verlose das Teppich Häkelset mit 3 Rollen Garn, einer passenden Häkelnadel und der Anleitung dazu.

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Quelle: Hoooked Zpagetti

Außerdem gibt es zwei 20€ Gutscheine von Modulor für euren Online-Einkauf ab 40€. Euer nächster DIY-Utensilien Haul ist damit gesichert! Modulor gibt es aber auch zum Anfassen in Berlin am Moritzplatz.

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Und wenn ihr jetzt denkt „Ich wollte doch schon ewig neuen Bastelkram bestellen.“ oder „Meine Pflanzen sehen irgendwie etwas traurig aus.“ oder „Häkelgarn wollte ich schon immer mal ausprobieren.“, dann schmeißt euer Los in den Topf und in einer Woche gebe ich euch Bescheid, wer die vier Gewinner sind.

Zum Mitmachen braucht ihr lediglich Follower von WoodenQuarter zu sein oder zu werden und mir einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.

Ich mach mir jetzt die Sektflasche auf und stoße auf euch an! Danke für die wunderbaren zwei Jahre und auf mindestens 100 weitere!

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Gold und Silber

by Nora

Ich hatte mir vor einer gefühlten Ewigkeit Schlagmetall bei Tedy gekauft und wusste damals, dass ich es unbedingt haben muss. Nun lag es ein Jahr in meiner Bastelschublade und kam letzte Woche endlich zum Einsatz. Ich habe Gipsschalen gebastelt und diese mit goldenem und silbernen Schlagmetall ausgekleidet. Ein sehr, sehr schönes Ergebnis wie ich finde, aber seht selbst.

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Wenn ihr euch auch so schöne Schalen für Schmuck oder andere Kleinigkeiten basteln möchtet benötigt ihr folgendes: Gips von der Rolle, weiße Acrylfarbe, Schlagmetall, Pinsel und Klarlack.

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Als Form habe ich einfach kleine Schälchen aus der Küche genommen und diese mit Frischhaltefolie umwickelt, damit der Gips nachher leichter abzunehmen ist. Dann habe ich den Gips von der Rolle in Streifen geschnitten und der Verpackungsbeilage entsprechend kurz in Wasser gehalten und die Schale damit ausgekleidet. Zwei Schichten aus dem Gips haben bei mir gereicht. Das Ganze habe ich dann 1-2 Stunden auf der Heizung trocknen lassen und aus den Schälchen gelöst.

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Die Gipsschalen habe ich mit der weißen Acrylfarbe bemalt und dann sehr, sehr vorsichtig das Schlagmetall an die noch feuchte Farbe gedrückt. Hier braucht man etwas Geduld und Fingerspitzengefühl. Um einen glatten Rand zu bekommen, habe ich die Kanten mit einer Schere begradigt. Außerdem habe ich die Schalen auch außen mit der Farbe bemalt, um eine glatte Oberfläche zu bekommen.

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Zum Schluss habe ich wieder sehr vorsichtig den Klarlack auf das Schlagmetall gestrichen, um die Oberfläche wiederstandfest zu machen. Achtet darauf den Klarlack nicht zu dick auf das Schlagmetall aufzutragen, sonst oxidiert es.

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Und schon sind die Schalen fertig. Je nach Vorlage könnt ihr die Größe der Schalen natürlich variieren. Achtet nur darauf, dass wenn ihr größere Vorlagen benutzt, eventuell mehrere Schichten Gips aufzulegen. Ich bin auf jeden Fall ein riesen Fan von Glitzer-Glitzer und freue mich riesig meinen liebsten Schmuck in den schönen Schalen präsentieren zu können.

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Lichtkasten

by Nora

Ihr habt sie bestimmt auch schon gesehen: Lichtkästen für Zuhause, die an alte Kinowerbung erinnern. Ich hab mich gleich verliebt, nur konnte ich mich online nicht für ein Modell entscheiden und bin dann kurz entschlossen zum Baumarkt gegangen. Deswegen habe ich heute eine Anleitung für euch, wie man einen Lichtkasten selber machen kann.

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Und an alle die jetzt zurückschrecken, weil sie denken: „Woah, voll kompliziert“, halt stopp! Es ist überhaupt nicht schwer, versprochen! Alles was ihr braucht ist: Einen RIBBA Bilderrahmen von IKEA, transparentes Papier in den Maßen des Bilderrahmens, zwei Din A4 Pappen (eine schwarz, eine weiß), einen LED Lichtschlauch, Tesafilm und eine Heißklebepistolen sowie Scheren.

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Die Reihenfolge ist ziemlich egal, aber ich bin wie folgt vorgegangen. Ihr beklebt die Scheibe des Bilderrahmens mit dem Transparentpapier und zwar doppelt, damit die einzelnen LED-Lichter nachher nicht durchscheinen. Das geht ganz einfach mit Tesafilm. Dann schneidet ihr die weiße Pappe so zu recht, dass ihr drei Streifen habt, die ihr in den Rahmen klemmen könnt, um dann die Buchstaben dahinter zu stecken. Die Buchstaben habe ich aus der schwarzen Pappe ausgeschnitten. Als Vorlage diente mir hier ein Worddokumentausdruck mit dem „New York“ Schriftzug.

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Jetzt müsst ihr nur noch die Rückseite des Bilderrahmens (die braune Pappwand) mit dem LED-Lichtschlauch bekleben. Zwar sind die in den meisten Fällen selbstklebend, jedoch hat die Klebekraft für mein Vorhaben nicht ausgereicht. Da ich den Lichtschlauch recht eng um die Kurven geklebt habe, habe ich eine Heißklebepistole zur Hilfe genommen, um den Lichtschlauch zu fixieren.

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Und das war es dann auch schon. Wie man den Lichtschlauch in Betrieb nimmt, ist eigentlich ganz gut in der mitgelieferten Bedienungsanleitung erklärt. Ansonsten gibt es da auch super YouTube Videos, die es einem erklären. So und schon ist der Lichtkasten fertig! Ich sag doch, super easy, oder? Obwohl ich mir erst noch einen Plan zum Basteln überlegen musste hab ich das Projekt an einem Abend fertigstellen können. Und das Schöne ist, dass ich die Buchstaben jederzeit austauschen kann und das Licht der LEDs mit einer Fernbedienung beliebig steuern kann.

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Ich bin total begeistert, dass es einerseits so einfach war und andererseits so toll aussieht! Übrigens: Wer es noch nicht gesehen hat, das Regal kann man auch selber bauen. Die Anleitung gibt es hier!

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