Einmal Paradies zum Mitnehmen, bitte!

von Nora

Mit dem Masterabschluss so gut wie in der Tasche, haben Carolin und ich so etwas wie eine Studienabschlussfahrt zu zweit gemacht. Eigentlich wollten wir eine längere Zeit und ein ganzes Land bereisen. Leider hat das nicht geklappt, da ich noch Masterarbeit schreibe und Caro ihr Referendariat bald anfängt. Da wir trotzdem etwas ganz besonderes unternehmen wollten, haben wir uns nach langem Überlegen für die Seychellen entschieden – beste Entscheidung EVER!

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Wir haben drei Inseln bereist, Mahé, Praslin und La Digue. Letztere hat uns am aller besten gefallen, da dort kaum Autos fahren und die Welt sich scheinbar ein bisschen langsamer dreht. Auch die anfänglichen Sorgen, dass die Seychellen touristisch abgegrast sein könnten, stellte sich als schlichtweg falsch heraus. An den meisten Stränden waren wir alleine oder mussten erst ein paar Schritte gehen um andere Urlauber zu treffen.

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Wir hatten die ersten Tage leider gar nicht mal so gutes Wetter, aber das gab uns die Chance unsere geplanten Wanderungen und Ausflüge auch tatsächlich durchzuziehen und nicht nur faul am Strand herum zu liegen. Letzteres haben wir dann natürlich noch ausgiebig nachgeholt, als die Sonne sich dann zeigte.

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Gehsteige gibt es auf den Seychellen eher weniger, also spazieren und auch wandern gehen, ist häufig mit am Straßenrand entlang laufen verbunden. Aber dadurch, dass es generell nicht viele Autos gibt, ist das auch nicht weiter schlimm. Die Inseln sind außerdem relativ bergig, sodass die Straßen immer an der Küste entlang führen und man permanente eine super Aussicht auf das Meer und die umliegenden Inseln hat.

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Man kann auf den Inseln auch super Busfahren und so die verschiedenen Traumstrände abklappern. Außer auf La Digue, da braucht man ein Fahrrad, da es keine Busse oder Leihwagen gibt. Aber auf dem Fahrrad die Insel zu umrunden war auch ein absolutes Highlight unserer Reise. Man fühlt sich so sorglos wie man da zwischen den Einheimischen entlang cruist. Ein anderes Hightlight war die Bootstour, die wir durch Zufall mit unseren Vermietern machen durften. Auf dem offenen Meer mit einem kleinen Motorboot und der Gischt in den Haaren zu sein und an den kleineren unbewohnten Inseln vorbei zu gleiten, war wahnsinnig toll.

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All das könnt ihr noch viel besser in unserem zusammengeschnibbelten Video erleben, aber seid gewarnt, wenn ich das sehe, will ich direkt zurück! Caro und ich haben uns auch kleine Erinnerungen gebastelt, darüber könnt ihr hier lesen. Mehr Erlebnisse von mir unterwegs gibt es übrigens schon in zwei Wochen, dann aus New York City!

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